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01GrundlageEnergiesystem & Netze23 Artikel · Themen ansehen
02GrundlageMarktrollen & Regulierung22 Artikel · Themen ansehen
03ProzessbasisBelieferung & Marktprozesse25 Artikel · Themen ansehen
04ProzessbasisMesswesen & Smart Metering65 Artikel · Themen ansehen
05Daten und FormateEnergiedaten & Bilanzierung30 Artikel · Themen ansehen
06Daten und FormateAHB, Formate & Datenaustausch29 Artikel · Themen ansehen
07UmsetzungKunden, Tarife & Abrechnung30 Artikel · Themen ansehen
08UmsetzungSAP Utilities & Betrieb61 Artikel · Themen ansehen
09Sparte GasGas: Netz, Markt & Abrechnung10 Artikel · Themen ansehen
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Ausfallarbeit und Ausfallvergütung im Redispatch
Wie aus einer Abregelung die Ausfallarbeit je Viertelstunde wird, wie sie nach BilAReM berechnet und abgestimmt wird und wer die Menge bilanziell und das Geld finanziell ausgleicht.
Fortgeschritten10 MinBlindleistung und Blindarbeit
Wie sich Wirk-, Blind- und Scheinleistung unterscheiden, warum Netzbetreiber Blindleistung zur Spannungshaltung brauchen, wie Blindarbeit gemessen und abgerechnet wird und wer dafür zahlt.
Fortgeschritten9 MinDas deutsche Energiesystem auf einen Blick
Erzeugung, Netze, Märkte und Verbrauch im deutschen Stromsystem, mit Zahlen aus dem Monitoringbericht 2025 der Bundesnetzagentur und einer Landkarte der drei Ebenen, auf denen jede Kilowattstunde läuft.
Einsteiger5 MinDas deutsche Stromsystem und seine Netzebenen
Vier Spannungsebenen, drei Umspannebenen, 4 Übertragungs- und 851 Verteilnetzbetreiber: wie das Stromnetz aufgebaut ist, wo Anlagen anschließen und wie die Netzebene in die Marktkommunikation und in SAP IS-U hineinwirkt.
Fortgeschritten6 MinDie Marktlokation
Die Marktlokation ist die Einspeise- oder Entnahmestelle, an der Belieferung, Bilanzierung und Netznutzungsabrechnung ansetzen. Der Artikel erklärt die elfstellige MaLo-ID mit Prüfziffer, Tranchen, die Beziehung zur Messlokation und die Abbildung in SAP IS-U.
Fortgeschritten11 MinFrequenz und Systembilanz
Warum die Netzfrequenz anzeigt, ob Erzeugung und Verbrauch zusammenpassen, welche Grenzwerte gelten und wie FCR, aFRR und mFRR die Frequenz in 30 Sekunden bis 15 Minuten stabilisieren und zurückführen.
Einsteiger6 MinKonventionelle Kraftwerke im Stromsystem
Wie viel Leistung und Strom Kohle- und Gaskraftwerke 2025/26 liefern, was das Kohleverstromungsbeendigungsgesetz festlegt, wie Netz- und Kapazitätsreserve funktionieren und welche neuen Gaskraftwerke ausgeschrieben werden.
Einsteiger8 MinMomentanreserve und Trägheit im Stromsystem
Was Momentanreserve ist, wie sie physikalisch aus der Schwungmasse rotierender Generatoren entsteht, warum sinkende Systemträgheit den Frequenzgradienten erhöht und wie die marktgestützte Beschaffung seit 2026 geregelt ist.
Einsteiger10 MinNetzanschluss und Entnahmestelle
Was ein Netzanschluss ist, wo er beginnt und endet, was die StromNEV unter Entnahmestelle versteht und wie Netzlokation, Marktlokation und Messlokation daran anknüpfen, erklärt am Einfamilienhaus mit Wärmepumpe und Photovoltaik.
Einsteiger5 MinNetzanschluss von Industrie und Großverbrauchern: § 17 EnWG, Baukostenzuschuss und Kundenanlage
Wie ein Anschluss in Mittel- und Hochspannung entsteht, wann der Netzbetreiber ihn verweigern darf, wie sich der Baukostenzuschuss nach dem Leistungspreismodell berechnet und warum seit EuGH und BGH nicht mehr jede Werksverteilung eine Kundenanlage ist.
Fortgeschritten11 MinNetzanschlussbegehren von der Anfrage zur Umsetzung
Der praktische Ablauf eines Netzanschlussbegehrens für Erzeugungsanlagen und Speicher: Anfrage, Netzverträglichkeitsprüfung, Verknüpfungspunkt, Kostenvoranschlag, technische Anschlussregeln und Inbetriebsetzung.
Fortgeschritten7 MinNetzausbau: Bundesbedarfsplanung, Bundesfachplanung und Planfeststellung
Wie aus dem Netzentwicklungsplan ein gesetzlicher Bundesbedarfsplan, ein Trassenkorridor und am Ende ein Planfeststellungsbeschluss wird: Stufen, Fristen, Zuständigkeiten und Rechtsschutz nach NABEG, BBPlG und EnWG.
Fortgeschritten14 MinNetzentwicklungsplan verstehen
Wie der Netzentwicklungsplan Strom entsteht: Szenariorahmen, zwei Entwürfe der Übertragungsnetzbetreiber, Prüfung und Bestätigung durch die Bundesnetzagentur. Mit Fristen im Gesetz und dem Stand des NEP 2037/2045 (2025) im Oktober 2026.
Fortgeschritten7 MinPower-to-Heat verstehen
Wie Strom in Wärme umgewandelt wird, welche Anlagen darunter fallen, wann ein Wärmespeicher Flexibilität schafft und wo § 14a EnWG, § 13 Abs. 6a und § 13k EnWG greifen.
Fortgeschritten7 MinRedispatch 2.0 für Erneuerbare-Energien-Anlagen: Abruf, Daten und Ausgleich
Wie der Redispatch-Prozess für Wind- und Solaranlagen abläuft: Objekte und Rollen, Planwert- und Prognosemodell, Aufforderungs- und Duldungsfall, Datenlieferung und der Stand nach BK6-23-241.
Praxis10 MinRedispatch verständlich erklärt
Wie Netzbetreiber mit Redispatch Leitungsüberlastungen vermeiden, auf welchen Paragrafen das beruht, wie sich Redispatch von Regelenergie unterscheidet und welche Mengen und Kosten die Bundesnetzagentur ausweist.
Einsteiger7 MinRegelenergie verstehen
Wie Regelleistung am Vortag und Regelarbeit je Viertelstunde beschafft werden, was FCR, aFRR und mFRR unterscheidet, welche Rolle PICASSO und MARI spielen und wie der Ausgleichsenergiepreis reBAP entsteht.
Fortgeschritten7 MinRegelzonen und Bilanzierungsgebiete
Regelzone, Netzgebiet, Bilanzierungsgebiet und Bilanzkreis sind vier verschiedene Dinge. Der Artikel zeigt, wie sie ineinander liegen, wer sie verantwortet und was die MaBiS für Bilanzierungsgebiete vorschreibt.
Einsteiger6 MinSchwarzstart und Netzwiederaufbau
Was Schwarzstartfähigkeit ist, wie sie sich von Inselbetriebsfähigkeit unterscheidet, wie Übertragungsnetzbetreiber nach einem Blackout den Netzwiederaufbau führen und wie sie die Anlagen seit 2024 marktgestützt beschaffen.
Fortgeschritten7 MinSpeicher und Erzeugungsanlagen: Leistung, Energie und Messpunkt
Was das EnWG als Erzeugungs- und Energiespeicheranlage definiert, wie ein Speicher Einspeisung und Bezug verschiebt, was der Zähler am Netzanschluss davon sieht und wer eine Anlage steuern darf.
Einsteiger7 MinSteuerbare Verbrauchseinrichtungen und § 14a EnWG in Messwesen und Marktkommunikation
Welche Meldungen, Stammdaten, Konfigurationen und Bestellungen die netzorientierte Steuerung nach § 14a EnWG im Messwesen und in der Marktkommunikation braucht, mit Prüfidentifikatoren und Rollen.
Fortgeschritten7 MinWärmepumpe und Elektromobilität als flexible Lasten
Was Wärmepumpen und private Ladepunkte flexibel macht, welche Zahlen die Festlegung BK6-22-300 für die Steuerung setzt (4,2 kW, Mindestleistung, EMS) und was die Netzentgeltmodule 1 bis 3 nach BK8-22/010-A in Euro bedeuten.
Einsteiger9 MinWind, Sonne und Wasserkraft
Wie viel Strom Wind, Photovoltaik und Wasserkraft 2025 lieferten, warum installierte Leistung und Jahresmenge auseinanderliegen, wie das EEG sie fördert und was das für Energiedaten und Abrechnung bedeutet.
Einsteiger6 Min
Anreizregulierung verstehen
Wie die Erlösobergrenze eines Stromverteilnetzbetreibers entsteht, was bis 2028 nach ARegV gilt, was die Festlegung RAMEN Strom ab 2029 ändert und wie aus der Erlösobergrenze Netzentgelte werden.
Fortgeschritten8 MinAufgaben der Bundesnetzagentur im Energiemarkt
Welche Beschlusskammer wofür zuständig ist, wie eine Festlegung entsteht und wie Sie ein Aktenzeichen wie BK6-24-174 lesen.
Fortgeschritten8 MinBilanzkreisvertrag Strom verstehen
Der Standardbilanzkreisvertrag (BK6-23-102) Klausel für Klausel: Pflichten des BKV, Fahrplanfristen, Ausgleichsenergie zum reBAP, Sicherheiten, Unterbilanzkreise und Zuordnungsermächtigung, dazu die Rechtsgrundlage nach dem Ende der StromNZV.
Fortgeschritten13 MinBilanzkreiszuordnung einer Entnahmestelle
Wie eine Marktlokation ihrem Lieferanten und Bilanzkreis zugeordnet wird: Zuordnungsermächtigung des Bilanzkreisverantwortlichen, Anmeldung mit Bilanzkreis, Prüfung durch den Netzbetreiber und die Folgen fehlender Zuordnung.
Fortgeschritten7 MinEEG und StromNEV
Förderung und Kostenwälzung im Strommarkt: Wer die EEG-Förderung zahlt, wie das EnFG sie finanziert, wie die StromNEV Netzentgelte bestimmt und was 2028 und 2029 ausläuft. Stand Oktober 2026.
Fortgeschritten7 MinEEG-Vergütung verstehen: Einspeisevergütung, Marktprämie und Direktvermarktung
Welche Veräußerungsform ein Anlagenbetreiber nach dem EEG 2023 wählen darf, was die Schwellen 7, 25, 100 und 200 kW tatsächlich regeln, wie der anzulegende Wert in die Zahlung eingeht und wann die Form gewechselt wird. Stand Oktober 2026.
Fortgeschritten9 MinEin Unternehmen, mehrere Marktrollen
Wie ein Stadtwerk zugleich Netzbetreiber, Lieferant und Messstellenbetreiber sein kann, warum jede Rolle eine eigene Marktpartner-ID führt und was die Entflechtung dazu verlangt.
Fortgeschritten8 MinEnWG, MsbG und Festlegungen verstehen
Welche Norm gilt wofür: Von der EU-Verordnung über Gesetz, Verordnung und BNetzA-Festlegung bis zu AHB und EBD, mit Fundstellen und Rechtsstand Oktober 2026.
Fortgeschritten6 MinGrundversorgung und Ersatzversorgung
Wie Grundversorgung und Ersatzversorgung entstehen, worin sie sich in Dauer, Preisbildung und Ende unterscheiden und wer wem was meldet, wenn kein Liefervertrag besteht.
Einsteiger9 MinGültigkeitsstände verwalten
Wie Sie Stichtage von Gesetzen, Festlegungen und Formatversionen belegen und führen, mit echten Beispielen: Formatwechsel 01.10.2026, BK6-23-241, Auslaufen der StromNEV.
Fortgeschritten6 MinIndividuelles Netzentgelt nach § 19 StromNEV
Wer ein individuelles Netzentgelt verlangen kann, wie die Untergrenzen von 20, 15 und 10 Prozent wirken, wer die Mindereinnahmen trägt und was nach dem Auslaufen der StromNEV 2028 gilt.
Fortgeschritten9 MinKWK-Zuschlag und Vermarktung von KWK-Strom
Wie das KWKG KWK-Strom bezuschusst, wann der Gesetzessatz und wann die Ausschreibung gilt, wie der Strom vermarktet wird und was die Novelle 2026 ändern soll. Stand Oktober 2026.
Fortgeschritten8 MinLieferantenrahmenvertrag Strom verstehen: Netzzugang, Abrechnung und Marktprozesse
Der Lieferantenrahmenvertrag ist der Netznutzungsvertrag, den ein Lieferant mit dem Netzbetreiber schließt. Was nur für den Lieferanten gilt, wie die Netznutzung per INVOIC und REMADV abgerechnet wird, wann gesperrt wird und wo GPKE und MaBiS greifen.
Fortgeschritten11 MinMarktrollen in der Strom-Marktkommunikation
Was Lieferant, Netzbetreiber, Messstellenbetreiber, Bilanzkreisverantwortlicher, Bilanzkoordinator, Übertragungsnetzbetreiber und Energieserviceanbieter in den Prozessen tun, wem sie welche Nachricht schicken und warum gMSB und wMSB keine eigenen Rollen sind.
Einsteiger8 MinMarktstammdatenregister und Registerpflichten
Wer sich im Marktstammdatenregister registrieren muss, welche Fristen gelten, was die Netzbetreiberprüfung ist und was eine fehlende Registrierung kostet.
Einsteiger7 MinMessstellenverträge
Welcher Vertrag im Messstellenbetrieb zwischen wem gilt: Messstellenvertrag mit Anschlussnutzer oder Lieferant, Messstellenbetreiberrahmenvertrag mit dem Netzbetreiber, Zusatzleistungen. Mit den Standardverträgen BK6-24-125 und dem Wortlaut des MsbG.
Fortgeschritten10 MinNetzanschlussvertrag und Anschlussnutzungsverhältnis
Wer mit dem Netzbetreiber welchen Vertrag hat: Netzanschlussvertrag des Anschlussnehmers, Anschlussnutzungsverhältnis des Nutzers nach NAV, ihre Entstehung, ihr Ende und die Grenze zum Liefer- und Netznutzungsvertrag.
Einsteiger7 MinNetzentgelte verstehen
Wie sich ein Netzentgelt aus Leistungspreis, Arbeitspreis, Grundpreis und Aufschlägen zusammensetzt, wo die Grenze von 2.500 Benutzungsstunden liegt und was sich ab 2029 ändern soll.
Fortgeschritten10 MinNetznutzungsvertrag Strom verstehen
Der Standard-Netznutzungsvertrag der Bundesnetzagentur (BK6-13-042, zuletzt BK6-20-160) Klausel für Klausel: Netzzugang, Bilanzkreis, Entgelte, Abrechnung, Unterbrechung, Vorauszahlung, Laufzeit, und wann ein Kunde selbst Vertragspartner ist.
Fortgeschritten7 MinÜNB, VNB, BDEW und EDI@Energy: Institutionen und Akteure im Energiemarkt
Vier ÜNB, 851 VNB, BDEW und EDI@Energy: wer Netze betreibt, wer Datenformate erarbeitet, wer sie verbindlich macht und woher Codenummern kommen.
Einsteiger8 MinVerlustenergie beschaffen und abrechnen
Wie Netzbetreiber Verlustenergie nach BK6-08-006 ausschreiben, wie die Verlustzeitreihe in der Bilanzierung nach MaBiS erscheint und wie die Kosten über Referenzpreis und Regulierungskonto in die Netzentgelte gelangen.
Fortgeschritten8 MinVertragspartner und Marktpartner
Wer wem etwas schuldet und wer in welcher Rolle Nachrichten austauscht, sind zwei verschiedene Fragen. Der Artikel trennt Vertragsebene und Nachrichtenebene am Beispiel eines Lieferantenwechsels.
Einsteiger5 Min
Ablehnungen im Lieferantenwechsel
Wer im Lieferantenwechsel was ablehnt, mit welchem Prüfidentifikator, nach welchem Entscheidungsbaum und mit welchem Antwortcode, wie sich das von CONTRL und APERAK unterscheidet und was der Lieferant danach tut.
Fortgeschritten8 MinAnschlussnutzung ohne Belieferung: Belieferungslücken erkennen und schließen
Wie zwischen zwei Zuordnungen eine Lücke entsteht (zum Beispiel durch ein früheres Zuordnungsende des alten Lieferanten), dass nur der Netzbetreiber sie erkennt und wie er sie über den Ersatz- und Grundversorger schließt.
Fortgeschritten9 MinBilanzierung nach dem Lieferbeginn
Was nach der Zuordnung eines Lieferanten für die Bilanzierung geschieht: Abrechnungsdaten zur Bilanzkreisabrechnung mit Prüfidentifikator und Frist, Bilanzierungsverfahren je Messausstattung, Zuordnungsermächtigung, Summenzeitreihen sowie Lieferanten-Clearingliste und Bilanzkreiszuordnungsliste.
Fortgeschritten8 MinDie Anlage, Erzeugung, Verbrauch und Ressource
Das Wort Anlage hat im EEG, im EnWG, im Marktstammdatenregister und in SAP IS-U vier verschiedene Bedeutungen. Der Artikel grenzt sie gegen erzeugende und verbrauchende Marktlokation sowie technische und steuerbare Ressource ab und zeigt es an einem Einfamilienhaus mit PV, Speicher und Wärmepumpe.
Einsteiger7 MinDie Messlokation
Die Messlokation ist der Ort, an dem Energie gemessen wird, samt aller Technik zum Ermitteln und Übermitteln der Messwerte. Der Artikel zeigt am Zählerfoto, was Gerät und was Ort ist, erklärt die 33-stellige Zählpunktbezeichnung und die Rolle der Messlokation in WiM und SAP IS-U.
Fortgeschritten9 MinEinzug und Auszug im Strommarkt
Wie aus einem Umzug zwei Marktprozesse werden: Abmeldung an der alten und Anmeldung an der neuen Marktlokation, mit Prüfidentifikatoren, Fristen, Neuanlage, Ersatz-/Grundversorgung und den passenden SAP-Transaktionen.
Fortgeschritten10 MinErsatz- und Grundversorgung im Marktprozess
Die beiden Versorgungsarten im Vergleich und der GPKE-Use-Case, mit dem der Netzbetreiber den Ersatz- und Grundversorger einer Marktlokation ohne Lieferant zuordnet: Fristen, Prüfidentifikatoren, Antwortcodes und Ende nach drei Monaten.
Praxis12 MinGPKE-Teilprozesse im Überblick: Kündigung, Lieferbeginn, Lieferende und Ersatz-/Grundversorgung
Welche Use-Cases GPKE Teil 2 für Zuordnungsprozesse kennt, mit Prüfidentifikator, Antwortfrist und Link in den Ablaufatlas und zum jeweiligen Detailartikel, vom Lebenszyklus einer Belieferung bis zur Auffanglösung.
Einsteiger5 MinGPKE: Zweck und Aufbau
Was die Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität festlegen, wer daran gebunden ist, wie sich die GPKE seit dem 6. Juni 2025 in vier Teile gliedert und wo sie an WiM, MaBiS, GeLi Gas und die EDI@Energy-Formate grenzt.
Einsteiger7 MinKlärfälle im Marktprozess strukturiert bearbeiten
Wodurch in den GPKE-Prozessen ein Klärfall entsteht, was APERAK-AHB und GPKE für Fristen und Zuständigkeit festlegen und wie Sie einen offenen Vorgang in SAP IS-U mit Wechselbeleg, IDoc-Monitor und EMMA-Klärungsliste verfolgen.
Praxis7 MinKündigung und Lieferende: Was der neue Lieferant beim alten auslöst
Wie der neue Lieferant den alten Vertrag kündigt, welche Fristen und Antwortcodes gelten, und wie die bestätigte Kündigung das Lieferende beim Netzbetreiber anstößt. Mit der Einordnung des Begriffs „Freigabe“ nach § 20a EnWG.
Praxis12 MinLieferantenwechsel in 24 Stunden
Wie der Stromlieferantenwechsel seit dem 6. Juni 2025 binnen eines Werktags entschieden wird, mit den Uhrzeiten aus GPKE Teil 2, den Nachrichten je Schritt und den Folgen für den Betrieb.
Fortgeschritten6 MinLieferbeginn melden und bestätigen: Prüfidentifikatoren und Antwortnachrichten im GPKE-Prozess
Welche UTILMD-Prüfidentifikatoren Kündigung, Anmeldung, Bestandsauskunft, Beendigungsanfrage und Antworten im Lieferbeginn tragen, wie eine Antwortnachricht aufgebaut ist und woran man verbrauchende und erzeugende Marktlokationen trennt.
Fortgeschritten6 MinLieferbeginn und Lieferende
Wie Beginn und Ende der Lieferanten-Zuordnung an der Marktlokation zusammenspielen, welche drei Wege ein Lieferende nehmen kann, welche Prüfis und Fristen gelten und wie Zuordnungslücken entstehen und geschlossen werden.
Fortgeschritten5 MinLokationsbündel
Ein Lokationsbündel fasst die Messlokationen einer Anschlusssituation mit den davon gemessenen Marktlokationen, Netzlokationen und Ressourcen zusammen. Der Artikel zeigt die Grundfälle in einer Zeichnung, erklärt, wer das Bündel pflegt und wie der Messstellenbetreiber einer Marktlokation bestimmt wird.
Fortgeschritten6 MinLokationsbündel und Lokationsstruktur
Die Lokationsbündelstruktur beschreibt als Code, wie Messlokationen, Marktlokationen, Netzlokation und Ressourcen eines Bündels verschaltet sind. Der Artikel erklärt die Codeliste mit Strukturcodes und Objektcodes, die Berechnungsformel mit ihren Rechenregeln, Summenmessung und Kaskade und die Übermittlung per UTILMD.
Praxis9 MinMaLo, MeLo, NeLo und Ressource
Die vier Lokationen und zwei Ressourcen der Marktkommunikation im Überblick. Welche Frage jedes Objekt beantwortet, wie ihre IDs aussehen, wer sie vergibt und wie sie zusammenhängen, mit Wegweisern in die Detailartikel.
Einsteiger5 MinMarktkommunikation Strom verstehen
Warum es die Marktkommunikation im Strommarkt gibt, wer mit wem in welchen Nachrichtentypen spricht, wie eine Nachricht per AS4 läuft, welche Quittungen und Fristen gelten und wie der Prüfidentifikator zum Anwendungsfall führt. Mit dem Lieferantenwechsel als durchgehendem Beispiel.
Einsteiger10 MinNetzbetreiberwechsel verstehen
Was passiert, wenn bei einer Marktlokation ein anderer Netzbetreiber die Verantwortung übernimmt: Auslöser, Paket-ID, Fristen von sechs Monaten bis zum Änderungszeitpunkt, Nachrichten mit Prüfidentifikatoren und die Folgen für Lieferant, Messstellenbetrieb und Abrechnung.
Fortgeschritten10 MinNetzlokation und technische Ressource
Die Netzlokation ist der Netzanschluss, technische und steuerbare Ressourcen sind die Einheiten dahinter. Der Artikel erklärt Definitionen, Beziehungen, ID-Aufbau mit Prüfziffer und den Unterschied zwischen einer Vorgabe an die steuerbare Ressource und an die Netzlokation.
Fortgeschritten8 MinRückwirkende Anmeldung: Was nach dem 24-Stunden-Wechsel noch geht
Warum ein Lieferbeginn in der Vergangenheit abgelehnt wird (Code A07), wie früh der Zuordnungsbeginn frühestens liegen darf und wie der Fall „Kunde ist schon eingezogen“ über den Grund- oder Ersatzversorger läuft.
Praxis10 MinStammdaten und Konfigurationen
Wer in der GPKE welches Stammdatum verantwortet und wer informiert wird (Teil 4), wie Konfigurationen wie Messprodukte oder Zählzeitdefinitionen bestellt und eingerichtet werden (Teil 3), mit Fristen, Prüfidentifikatoren und einem durchgehenden Beispiel.
Fortgeschritten10 MinUnterbrechung der Anschlussnutzung: Der Sperrprozess zwischen Lieferant und Netzbetreiber
Der GPKE-Use-Case Sperren auf Anweisung des Lieferanten mit Prüfidentifikatoren, Fristen, Ablehnungsgründen des Netzbetreibers, Zuordnung im Sperrzeitraum, Entsperren, Stornieren und Sperrkosten, eingeordnet in § 41f EnWG und § 24 NAV.
Praxis9 MinZählwerk und Zählwerksdaten
Ein Zählwerk ist ein Register in einem Zähler, das eine Messgröße in einer Richtung und Tarifstufe aufsummiert. Der Artikel erklärt OBIS-Kennzahl, Vor- und Nachkommastellen, Überlauf und Wandlerfaktor an einem Zählwerk-Foto, rechnet ein Beispiel durch und zeigt den Weg der Zählwerksdaten durch UTILMD, MSCONS und SAP IS-U.
Fortgeschritten7 MinZeitliche Gültigkeit von Stammdaten im Energiemarkt
Wie die GPKE den Zeitpunkt einer Stammdatenänderung festlegt (0:00 Uhr, auch rückwirkend), wie UTILMD Gültigkeitszeiträume überträgt und wie SAP IS-U sie als Zeitscheiben mit AB und BIS führt, mit Zeitstrahl und Rechenbeispiel.
Fortgeschritten7 Min
Ableseturnus und Messintervall
Wie oft gemessen, abgelesen und übermittelt wird: Messung je Kundengruppe, Ableseturnus des Messstellenbetreibers, Intervall des Lieferanten, Messprodukte und der Bestellweg. Mit Rhythmen und Fristen aus WiM Teil 2 und MsbG.
Einsteiger10 MinBatteriespeicher im Messkonzept verstehen
AC- und DC-Kopplung, Grünstrom und Netzstrom im Speicher (Ausschließlichkeits-, Abgrenzungs- und Pauschaloption nach § 19 EEG) und was die MiSpeL-Festlegung vom 01.10.2026 für die Messung bedeutet.
Fortgeschritten8 MinBeginn und Ende des Messstellenbetriebs: Use-Cases, Nachrichten und Fristen
Die WiM-Use-Cases Kündigung, Beginn und Ende Messstellenbetrieb Schritt für Schritt: wer wem welche Nachricht mit welchem Prüfidentifikator schickt, welche Fristen gelten und wann der Netzbetreiber den gMSB einbindet.
Fortgeschritten9 MinBestätigung und Reklamation von Messwerten
Wer bei wem Messwerte reklamiert, mit welcher Nachricht und Frist der Messstellenbetreiber antworten muss und warum es keine eigene Bestätigungsnachricht gibt.
Praxis9 MinDas Smart-Meter-Gateway verstehen
Wie das Smart-Meter-Gateway aufgebaut ist, über welche Netze es mit Zählern, Kunden, steuerbaren Geräten und dem Markt spricht, was das Sicherheitsmodul tut und welche Zertifikate es braucht.
Fortgeschritten9 MinDatenschutz und Zugriffsrechte im Smart Metering
Wer nach MsbG Teil 3 welche Messdaten wofür verarbeiten darf, wie lange er sie behalten darf und was Anschlussnutzer verlangen können.
Fortgeschritten8 MinDie HAN-Schnittstelle im intelligenten Messsystem
Wie Anschlussnutzer und Servicetechniker über das Heimnetz (HAN) am Gateway lesen, was der Messstellenbetreiber nach MsbG bereitstellen muss und wie steuerbare Anlagen über den CLS-Kanal angebunden werden.
Fortgeschritten8 MinDynamische Stromtarife, intelligente Messsysteme und Messwerte
Welche Messwerte ein dynamischer Stromtarif braucht, wie sie vom intelligenten Messsystem zum Lieferanten kommen und wie aus Stundenpreisen und Zählerständen eine Rechnung wird, mit einem Rechenbeispiel zur Wallbox.
Fortgeschritten8 MinEichfristen, MID und Befundprüfung im Messwesen
Wie lange ein Stromzähler geeicht bleibt, woran man MID-Kennzeichnung und Eichmarke erkennt und wer die Kosten trägt, wenn eine Befundprüfung die Verkehrsfehlergrenze überschreitet.
Praxis10 MinEnergieserviceanbieter im Messwesen: Rolle, Rechte und Grenzen
Der Energieserviceanbieter (ESA) fragt im Auftrag des Anschlussnutzers Messwerte beim Messstellenbetreiber an. Rechtsgrundlage im MsbG, WiM-Use-Cases mit Prüfidentifikatoren und Fristen, Einwilligung und Grenzen der Rolle.
Fortgeschritten9 MinEnergiesharing: Messwesen und Datenfluss beim geteilten Strom
Wie Energiesharing nach § 42c EnWG gemessen wird: Viertelstundenwerte an Anlage und Verbrauchsstellen, Aufteilung nach Schlüssel, Rolle des Messstellenbetreibers und Stand der Marktkommunikation im Oktober 2026.
Fortgeschritten7 MinEnergy Sharing nach § 42c EnWG: Stand im Oktober 2026 und Abgrenzung zu Mieterstrom und GGV
Was für Energy Sharing heute gilt, ab wann welche Pflicht greift, was Netzbetreiber, Lieferanten und Betreiber tun müssen und wie sich das Modell von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung unterscheidet.
Fortgeschritten7 MinEntgelte für den Messstellenbetrieb: Wer erhebt was und wo steht es auf der Rechnung?
Preisobergrenzen für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme nach MsbG § 30 und § 32 mit Aufteilung auf Anschlussnutzer und Netzbetreiber, Rechenbeispiel, Zusatzleistungen und der Weg des Entgelts bis auf die Rechnung.
Praxis8 MinErsatzwertbildung in der Praxis: Verfahren, Status und Folgen
Welche Verfahren fehlende oder unplausible Messwerte ersetzen: Schätzung bei SLP, Interpolation, Vergleichswert und Skalierung beim Lastgang. Mit Rechenbeispielen, MSCONS-Codes und SAP-Bezug.
Praxis10 MinFeiertagskalender und Zählzeiten verstehen
Welcher Kalender wofür gilt. Feiertage in Fristen der Marktkommunikation (Werktagsdefinition nach GPKE und WiM), Feiertage in Lastprofilen (Tagtyp) und was für Zählzeitdefinitionen belegt ist, mit Fristbeispiel über den Jahreswechsel 2026/2027.
Einsteiger6 MinGemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG: Nutzungsvertrag, Aufteilungsschlüssel, Pflichten des Betreibers
Wie die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) funktioniert: Unterschied zum Mieterstrom, Gebäudestromnutzungsvertrag, statischer und dynamischer Aufteilungsschlüssel mit Rechenbeispiel und die Pflichten des Betreibers der Gebäudestromanlage.
Fortgeschritten8 MinGerätewechsel im Messwesen verstehen
Wie der WiM-Use-Case Gerätewechsel abläuft: Rollen, Nachrichten mit Prüfidentifikatoren, Fristen, Übernahmezeitpunkt, Aus- und Einbaustand und die Buchung in SAP IS-U.
Fortgeschritten8 MingMSB und wMSB verstehen
Grundzuständiger und wettbewerblicher Messstellenbetreiber: die Begriffe aus dem Messstellenbetriebsgesetz, wer kraft Gesetzes zuständig ist, wer einen Dritten wählen darf und warum beides in der Marktkommunikation dieselbe Rolle ist.
Einsteiger6 MinIntelligente Messsysteme
Was ein intelligentes Messsystem nach § 2 MsbG ist, aus welchen Teilen es besteht, wer es betreibt, wer welche Daten erhält und wo die Regeln stehen.
Fortgeschritten9 MinKorrekturwerte und Storno verstehen
Wie eine Korrektur von Messwerten technisch läuft: Storno per MSCONS 13006, Neulieferung oder Überschreibung, Korrekturgrund und die Folgen für Lieferschein, Rechnung und Bilanzierung.
Fortgeschritten9 MinMessen und Abrechnen im Mehrparteienhaus: Summenzähler, Unterzähler, Drittmengen
Wer im Mehrparteienhaus mit Solaranlage misst, bilanziert und abrechnet: Summenzähler, virtueller Summenzähler, Unterzähler und Drittmengenabgrenzung mit durchgerechnetem Beispiel für eine Viertelstunde.
Fortgeschritten8 MinMesskonzepte verstehen: Bezug, Einspeisung, Erzeugung und mehrere Messlokationen fachlich einordnen
Was ein Messkonzept festlegt, wer es auswählt, aus welchen vier Bausteinen es besteht und welches Konzept zu welcher Anlage passt, mit Verweisen auf die geprüften Schaubilder im Atlas.
Einsteiger7 MinMesslokation identifizieren: ID, Adresse, Zählernummer
Wie Marktpartner eine Messlokation nach WiM Teil 1 benennen, wenn die ID fehlt, was bei Gerätewechsel, Betreiberwechsel und Lieferantenwechsel gleich bleibt und wo SAP IS-U die Angaben ablegt.
Einsteiger5 MinMesslokation, Zählpunkt und Zählwerk im Zusammenspiel
Ort, Gerät und Register im Messwesen und ihre SAP-Gegenstücke. Warum das Wort Zählpunkt je nach Quelle etwas anderes meint und welche Ebenen in SAP IS-U beim Gerätewechsel gleich bleiben, mit durchgerechnetem Beispiel.
Fortgeschritten5 MinMesslokationsänderung und Konfiguration verstehen
Der WiM-Use-Case Messlokationsänderung (ORDERS 17011) mit Fristen, was er von der Bestellung einer Konfiguration nach GPKE Teil 3 trennt und welche Folgeprozesse an der Messlokation nachlaufen.
Fortgeschritten6 MinMessrichtungen Bezug und Einspeisung verstehen
Wie der Zähler die Energierichtung unterscheidet. Zweirichtungszähler, Rücklaufsperre, saldierende Zählung über die Phasen und die Zuordnung zu verbrauchender und erzeugender Marktlokation.
Einsteiger6 MinMessstellenbetreiber wechseln: So läuft der Wechsel zum wMSB
Wer den Messstellenbetreiber wechseln darf, welche Voraussetzungen gelten, wie der Wechsel vom grundzuständigen zum wettbewerblichen Messstellenbetreiber abläuft, welche Fristen die WiM setzt und was sich für Kunden ändert.
Einsteiger16 MinMessstellenbetrieb bei grundzuständiger und wettbewerblicher Ausführung
Was der Rechtsgrund der Zuständigkeit im Betrieb ändert: Pflichten von gMSB und wMSB, Zuordnung der Messlokation in der WiM und der Rückfall an den gMSB mit Verpflichtungsanfrage.
Praxis6 MinMessstellenbetrieb bei Wechsel und Ende: Was Geräte, Werte und Vertrag hinterlassen
Was nach dem Wechsel oder Ende des Messstellenbetriebs zurückbleibt: Geräteübernahme, Ausbau und Eigentum, Endablesung und Zuständigkeit für Altzeiträume, Messstellenvertrag, Abrechnung und der Rückfall auf den grundzuständigen Messstellenbetreiber.
Fortgeschritten8 MinMessstellenbezogene Prozesse als Folgeprozess
Welcher GPKE-Vorgang welchen WiM-Vorgang nach sich zieht und umgekehrt: Lieferbeginn und Lieferende lösen Werte aus, Konfigurationen führen zu Stammdatenänderungen, ein MSB-Wechsel beendet Konfigurationen. Mit Fundstellen, Fristen und einem Rechenbeispiel.
Fortgeschritten4 MinMessstellenvertrag verstehen: Vertragsbeziehungen, Anschlussnutzer und Zuständigkeiten
Mit wem hat ein Anschlussnutzer seinen Messstellenvertrag und wer schuldet das Entgelt? Die Fälle vom Vertrag durch Entnahme über den kombinierten Vertrag bis zum wettbewerblichen Messstellenbetreiber, aus Sicht des Einzelfalls.
Einsteiger6 MinMesswerte und Zählerstandsgänge
Zählerstand, Zählerstandsgang, Lastgang und Leistungsmaximum: was jede Wertart ist, wie man sie ineinander umrechnet und welche Wertart an welcher Stelle der Marktkommunikation fließt.
Fortgeschritten9 MinMesswertstatus verstehen: wahr, vorläufig und ersetzt
Welche Status ein Messwert tragen kann, welcher Wert in Abrechnung und Bilanzierung zählt und bis wann ein vorläufiger Wert ersetzt sein muss. Mit MSCONS-Codes, WiM-Fristen und SAP-Bezug.
Fortgeschritten9 MinMieterstrom nach § 42a EnWG und § 21 Abs. 3 EEG: Voraussetzungen, Zuschlag, Vertrag, Preisgrenze
Wann ein Solarstrom-Projekt im Mehrparteienhaus als geförderter Mieterstrom gilt, wie hoch der Mieterstromzuschlag ist, was der Mieterstromvertrag enthalten muss und wie die Preisobergrenze von 90 Prozent des Grundversorgungstarifs rechnet.
Fortgeschritten9 MinMieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung im Messkonzept
Was § 42a, § 42b und § 42c EnWG unterscheidet, was § 20 Abs. 1d EnWG für Summenzähler und Unterzähler regelt und wie man aus Rechtsmodell und Hausaufbau das passende Messkonzept MK D1 bis D4 wählt.
Fortgeschritten10 MinModerne Messeinrichtung verstehen: Gerät, Anzeige, Messwerte und Abgrenzung zum intelligenten Messsystem
Was § 2 Nr. 15 MsbG unter einer modernen Messeinrichtung versteht, was die Anzeige zeigen muss, bis wann und zu welchem Preis sie eingebaut wird und wodurch sie sich vom intelligenten Messsystem unterscheidet.
Einsteiger5 MinNacheichung und Eichfristen im Betrieb
Wie ein Messstellenbetreiber auslaufende Eichfristen steuert: Zehn-Wochen-Regel bei der Eichung, Stichprobenverfahren zur Fristverlängerung, Turnuswechsel und der SAP-Bezug mit Gerätetyp, Stichprobenlos und Turnuswechselliste.
Praxis9 MinNetzzustandsdaten und ihre Rolle im Messwesen
Was Netzzustandsdaten nach § 2 Nr. 16 MsbG sind, wer sie unter welchen Bedingungen erhebt und erhält, wie sie sich von abrechnungsrelevanten Messwerten unterscheiden und wofür sie bei § 14a EnWG und in der Netzplanung dienen.
Fortgeschritten7 MinOBIS-Kennzahlen verstehen
Aufbau der OBIS-Kennzahl A-B:C.D.E*F, die Bedeutung der Wertegruppen und eine Nachschlagetabelle der Kennzahlen, die im Strommarkt vorkommen. Dazu: wo OBIS am Zähler, in MSCONS und UTILMD steht.
Fortgeschritten9 MinObjektlandkarte: Marktobjekte und ihre SAP-Gegenstücke
Welches SAP-Objekt einem Marktobjekt entspricht: Kunde, Vertrag, Marktlokation, Messlokation, Netzlokation, Zähler und Marktpartner gegen Geschäftspartner, Vertrag, Zählpunkt, Anlage und Gerät. Mit Landkarte, Tabellen und einem Beispielhaus.
Fortgeschritten5 MinPflichteinbau und Rollout intelligenter Messsysteme verstehen
Wer nach § 29 MsbG ein intelligentes Messsystem erhält, welche Quotenstufen bis 2032 gelten, was Anschlussnutzer verlangen können und wie sich das an einem Haushalt mit Wärmepumpe und PV-Anlage durchrechnet.
Einsteiger7 MinPlausibilisierung und Ersatzwertbildung: Wie fehlende oder auffällige Messwerte fachlich behandelt werden
Welche Prüfungen ein Messwert durchläuft, welche Befunde zu vorläufigen Werten oder Ersatzwerten führen und welche nicht. Mit Rechenbeispielen für Zählerstand und Lastgang.
Fortgeschritten9 MinPV-Eigenverbrauch und Messkonzept verstehen
Überschusseinspeisung oder Volleinspeisung, Erzeugungszähler ja oder nein, Mieterstrom, mehrere Anlagen und Steckersolargeräte: wie die EEG-Vergütungsart das Messkonzept einer PV-Anlage bestimmt.
Einsteiger8 MinRollout-Monitoring: Quoten, Meldungen und der reale Stand
Wie der Rollout intelligenter Messsysteme überwacht wird: Meldewege der grundzuständigen Messstellenbetreiber, was eine Quote zählt und was die Bundesnetzagentur zum Stichtag 30. Juni 2026 veröffentlicht hat.
Fortgeschritten8 MinSmart-Meter-Gateway-Administration verstehen
Wer ein Smart-Meter-Gateway konfiguriert, aktualisiert und überwacht, wie sich der Gateway-Administrator vom Messstellenbetrieb abgrenzt, welche Pflichten und Zertifikate gelten und mit wem er zusammenarbeitet.
Fortgeschritten9 MinSteuerbefehle und Rückmeldungen: der Weg einer Steuerung durch die Marktkommunikation
Wie Netzbetreiber und Lieferant eine Steuerung beim Messstellenbetreiber einrichten, welche Fristen und API-Webdienste gelten und was die Rückmeldung bestätigt und was nicht.
Fortgeschritten7 MinSteuerbox und Steuerkanal verstehen: das Gerät am CLS-Kanal des Gateways
Was die Steuerbox ist, wie sie am Smart-Meter-Gateway und an der Anlage angeschlossen wird, wer sie einbaut und betreibt und warum sie mehr kann als die alte Rundsteuertechnik.
Fortgeschritten6 MinStörung im Messstellenbetrieb: Zählerausfall, Kommunikationsausfall, Ersatzwerte
Wer bei einem ausgefallenen Zähler oder einer unterbrochenen Gateway-Verbindung wem was melden muss, mit welchen Prüfidentifikatoren und Fristen der WiM-Prozess läuft und welche Werte bis zur Behebung gelten.
Praxis8 MinStromwandler und Umrechnungsfaktor
Messwandler in der Strommessung: halbindirekte und indirekte Messung, Wandlerfaktor aus Strom- und Spannungsübersetzung, ein Rechenbeispiel aus der Mittelspannung und die Abbildung in UTILMD, MSCONS und SAP.
Fortgeschritten7 MinSubmetering im Messwesen
Welche Zähler hinter dem Netzanschluss liegen, welches Recht für sie gilt (MessEG, HeizkostenV, § 20 Abs. 1d EnWG) und wann der Messstellenbetreiber über Zusatzleistungen und das Liegenschaftsmodell ins Spiel kommt.
Fortgeschritten7 MinTarifanwendungsfälle im Detail: TAF 1 bis TAF 16
Steckbriefe aller Tarifanwendungsfälle des Smart-Meter-Gateways nach BSI TR-03109-1 Version 2.0: Zweck, Datenliste, Parameter, Empfänger, Pflichtstatus und typische Nutzung für Abrechnung, Bilanzierung, Netz, § 14a EnWG, dynamische Tarife und Einspeisung.
Praxis31 MinTarifanwendungsfälle im Smart Meter Gateway
Was ein Tarifanwendungsfall festlegt, wie er als Auswertungsprofil ins Gateway kommt, wer ihn über Konfiguration und Messprodukt bestellt und wie er mit Zählzeitdefinition und Abrechnung zusammenhängt.
Fortgeschritten8 MinTechnische Ressource und steuerbare Anlage: welche Anlage ist auf welcher Grundlage steuerbar
Vier Rechtsgrundlagen, aus denen eine Anlage steuerbar werden kann (§ 14a EnWG, EEG, Redispatch, marktliche Steuerung), und was sich dabei an Marktobjekt und Steuerweg unterscheidet.
Fortgeschritten4 MinWandlermessung beim Großkunden: von den Zählwerken zur Netznutzungsrechnung
Welche Zählwerke ein Wandlerzähler mit Lastgangmessung führt, welche Kennzahl in welche Position der Netznutzungsrechnung eingeht und wo der Wandlerfaktor wirken muss.
Praxis6 MinWärmepumpe, Wallbox und Speicher im Messkonzept
Gemeinsamer Zähler für Modul 1 oder eigener Zähler für Modul 2: wie die Wahl des Netzentgeltmoduls das Messkonzept einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung bestimmt, mit Parallelzähler, Kaskade und Entscheidungsweg.
Fortgeschritten8 MinWechsel des Messstellenbetreibers verstehen: Wer ihn anstößt und was dabei geschieht
Wie der Wechsel des Messstellenbetreibers aus Sicht von Anschlussnutzer und Marktpartnern abläuft: Auswahlrecht nach §§ 5 und 6 MsbG, Erklärung nach § 14, Anmeldung beim Netzbetreiber, Geräteübernahme oder Gerätewechsel und was der Kunde davon merkt.
Einsteiger7 MinWiM Strom im Überblick
Was die Wechselprozesse im Messwesen festlegen, wie die WiM seit dem 6. Juni 2025 in zwei Teile gegliedert ist, welche Use-Cases es gibt und welche Fristen beim Beginn des Messstellenbetriebs gelten. Mit Rechtsgrundlage, Rollen und Abgrenzung zu GPKE und MaBiS.
Einsteiger11 MinWirkarbeit, Wirkleistung und Blindarbeit verstehen
Kilowatt gegen Kilowattstunde, die Viertelstunde als Rechengrundlage, Höchstleistung und Benutzungsstunden – die physikalischen Größen der Energiewirtschaft für Einsteiger.
Einsteiger6 MinZählerablesung und Ablesearten
Wie ein Zählerstand zustande kommt: Turnusablesung, Zwischenablesung, Kundenselbstablesung, Ersatzwert und Schätzung. Mit Wegen in der Marktkommunikation, Folgen für die Abrechnung und dem SAP-Weg.
Einsteiger10 MinZählerfernauslesung im Messwesen
Wie Zählerstände und Lastgänge ohne Termin vor Ort beschafft werden: RLM mit Fernablesung und intelligentes Messsystem über das Gateway. Mit Abgrenzung, Fristen der Bereitstellung und Fehlerfällen.
Fortgeschritten7 MinZählernummer und Geräte-ID verstehen
Wo die Nummer eines Zählers steht, wie sie in WiM, Metering Code und EDIFACT heißt (Zählernummer, Geräte-ID, Gerätenummer) und welche Felder in SAP IS-U dazu gehören.
Einsteiger5 MinZählerregister und Tarifregister
Welche Register ein Zähler führt (Eintarif, Zweitarif, Mehrtarif, Zweirichtung), wie Zählzeitdefinitionen festlegen, welches Register wann zählt, und wie das Registerpaket eines intelligenten Messsystems aufgebaut ist.
Fortgeschritten7 MinZählpunktbezeichnung: von der Marktkennung zur Messlokations-ID
Wie die 33-stellige Zählpunktbezeichnung bis 2018 die Entnahmestelle und seitdem die Messlokation identifiziert, wo sie in UTILMD und im Smart-Meter-Gateway noch steht, wie sie sich von der MaLo-ID unterscheidet und wie ein System sie prüft.
Fortgeschritten5 MinZählzeitdefinitionen verstehen
Was eine Zählzeitdefinition festlegt, wer sie für Netznutzung und Endkundentarif bestimmt, wie sie per UTILTS (25004, 25005) mit Fristen an Lieferant und Messstellenbetreiber geht und wie sie mit HT/NT-Tarifen, Schwachlast, TAF 2 und § 14a Modul 3 zusammenhängt.
Fortgeschritten8 MinZeitumstellung in Messwerten und Zählzeiten verstehen
Der Tag mit 92 oder 100 Viertelstundenwerten, wie MSCONS die Zeit in UTC schreibt, was das Gateway tut, wie sich Zählzeitfenster am Umstellungstag verlängern oder verkürzen und typische Fehler. Mit den Daten 25.10.2026 und 28.03.2027.
Einsteiger5 Min
Aggregation von Messwerten
Wie aus Viertelstundenwerten einzelner Marktlokationen Summenzeitreihen für Bilanzkreis und Bilanzierungsgebiet entstehen, wer sie nach MaBiS bildet, was in den Schlüssel gehört und welche Fehler in Summen steckenbleiben.
Fortgeschritten6 MinBilanzkreis, BKV und ÜNB
Was ein Bilanzkreis ist, wer ihn führt, wer ihm Mengen zuordnet und wer abrechnet. Die Rollen Bilanzkreisverantwortlicher, Netzbetreiber, Lieferant und Übertragungsnetzbetreiber im Überblick.
Einsteiger8 MinBilanzkreisabrechnung Strom verstehen
Wie die Bilanzkreisabrechnung nach der MaBiS abläuft. Welche Summenzeitreihen eingehen, welche Fristen vom 10. bis zum 42. Werktag gelten, wie Datenstatus und Clearing funktionieren und was die Korrekturbilanzkreisabrechnung nach acht Monaten leistet.
Fortgeschritten10 MinBilanzkreisverantwortung verstehen
Was der Bilanzkreisverantwortliche tun muss und wofür er haftet. Ausgeglichene Viertelstundenbilanz, Meldepflichten, Mitwirkung in der MaBiS und die monatliche Abrechnung der Ausgleichsenergie mit Rechenbeispiel.
Fortgeschritten8 MinClearing und Bilanzierung im Strommarkt
Wie das Clearing in der MaBiS funktioniert. Wer welche Summenzeitreihe gegen welche Clearingliste prüft, was Prüfmitteilung und Datenstatus bewirken und wo ungeklärte Mengen landen.
Fortgeschritten9 MinEnergiemengen verstehen
Physische und bilanzielle Energiemenge, Entnahme und Einspeisung, Messwert, Profilwert, Ersatzwert und Abrechnungsmenge: welche Menge wofür gilt und warum sich Summen nicht beliebig mischen lassen.
Fortgeschritten5 MinFahrplananmeldung und Ausgleichsenergie
Was passiert, wenn Fahrplan und Wirklichkeit auseinanderlaufen: Bilanzabweichung je Viertelstunde, reBAP, Rechenbeispiel und die Grenze zur Regelenergie.
Fortgeschritten7 MinFahrplanmanagement verstehen
Wie Fahrpläne zwischen Bilanzkreisen angemeldet, abgestimmt und geändert werden: Fristen von Day-Ahead bis nachträglich, Prognosezeitreihen, Matching-Regeln und Rückmeldungen des Übertragungsnetzbetreibers.
Fortgeschritten9 MinKorrekturen in Energiedaten und ihre rückwirkenden Folgen
Wie eine korrigierte Messreihe als neue Version in Summenzeitreihen, Datenstatus und Bilanzkreisabrechnung nachwirkt: Zeitstrahl bis zur Korrektur-Bilanzkreisabrechnung, Beispiel mit 18.000 kWh und die Grenzen der Rückwirkung.
Fortgeschritten8 MinLastgang und Zählerstand – Messprodukte richtig unterscheiden
Zählerstand, Arbeitsmenge, Lastgang und Lastprofil sind verschiedene Messprodukte. Wie die Codeliste der Konfigurationen sie ordnet und welches Bilanzierungsverfahren zu welcher Messtechnik gehört.
Fortgeschritten5 MinLastprognose im Bilanzkreis
Wie Lieferanten den Stromverbrauch ihres Portfolios prognostizieren, daraus Beschaffung und Fahrplan ableiten und Prognosefehler messen und einordnen.
Fortgeschritten9 MinLeistungswerte: Momentanleistung, Intervallwert und Arbeitsmenge
Warum der Viertelstundenwert im Lastgang eine Mittelwert-Aussage ist, wie Arbeitsmenge und Leistung zusammenhängen und warum die Jahreshöchstleistung eine Viertelstunde ist, keine Momentanspitze.
Einsteiger5 MinMaBiS vom Messwert zur Bilanzierung
Wie aus Messwerten Summenzeitreihen für Bilanzkreis, Lieferant und Bilanzierungsgebiet werden, wer aggregiert (Netzbetreiber oder ÜNB), welche Werte zählen und welche Fristen der Weg bis zur Abrechnung hat.
Fortgeschritten9 MinMaBiS-Hub
Was die Bundesnetzagentur im Verfahren BK6-24-210 zur zentralen Aggregation und Bilanzkreisabrechnung amtlich veröffentlicht hat, was nur Konsultationsstand und Planung ist und was bis zu einem Beschluss weiter gilt. Stand 5. Oktober 2026.
Fortgeschritten7 MinMarktrollen in MaBiS
Welche Rollen die MaBiS kennt, wofür das BDEW-Rollenmodell sie definiert und welche Rolle welche Summenzeitreihe bildet oder empfängt. Mit der Klarstellung, was es in der MaBiS nicht gibt.
Fortgeschritten5 MinMarktweite Datenmodelle: EDIFACT, API-Webdienste und Objektkennungen im Wandel
Welche Formate und Kennungen die Marktkommunikation Strom trägt: was seit 01.10.2026 gilt (EDIFACT), warum der konsultierte Ausbau der API-Webdienste zurückgezogen wurde (Mitteilung Nr. 58) und was bei Netzlokations-ID und MaBiS-Hub offen ist.
Fortgeschritten6 MinMesswerte beim Energiesharing: Welche Zeitreihen entstehen und wohin sie fließen
Beim Energiesharing nach § 42c EnWG gibt es gemessene und gerechnete Zeitreihen. Der Artikel ordnet sie: was der Messstellenbetreiber liefert, wer die Sharing-Menge rechnet und was in die Bilanzierung geht.
Fortgeschritten5 MinMesswertstatus und Qualität in der Abrechnung
Welche Messwerte in Netznutzung, Mehr-/Mindermengen und Bilanzkreisabrechnung zählen: wahre Werte und Ersatzwerte ja, vorläufige Werte nicht. Mit Nullwert-Regel der MaBiS, Rechnungskorrektur und Praxisfehlern.
Praxis7 MinNeun berechtigte Stellen: Wer Messwerte verarbeiten darf
§ 49 MsbG nennt neun berechtigte Stellen. Die §§ 50, 60 und 66 bis 70 binden jede an feste Zwecke, die Löschfristen reichen von einem bis zu fünf Jahren. Mit Bild je Stelle und Beispiel einer Reklamation.
Fortgeschritten10 MinPseudonymisierung von Messwerten nach § 52 Abs. 3 MsbG
Wann der Messstellenbetreiber Last- und Zählerstandsgänge nur unter einer Ortsbezeichnung statt mit Personenbezug übermittelt, welche Empfänger und Zwecke § 52 Abs. 3 MsbG nennt und was beim MaBiS-Hub noch Planung ist.
Fortgeschritten6 MinRegistrierende Leistungsmessung (RLM) verstehen
Was RLM ist, wo die 100.000-kWh-Grenze heute steht (MsbG, StromNEV, GPKE), wie die Jahreshöchstleistung das Netzentgelt bestimmt und was ein RLM-Lastgang in Bilanzierung und Abrechnung bewirkt.
Fortgeschritten6 MinRLM oder SLP: Der Unterschied einfach erklärt
RLM misst den Stromverbrauch je Viertelstunde, SLP verteilt eine Jahresprognose über ein Standardlastprofil. Zähler, Grenze von 100.000 kWh, Abrechnung, Bilanzierung, Netzentgelt und Wechsel im Vergleich.
Einsteiger8 MinStandardlastprofile (SLP) verstehen
Wie ein Standardlastprofil die Jahresverbrauchsprognose auf Viertelstunden verteilt, wo die Regeln nach der StromNZV heute stehen, was synthetisch und analytisch unterscheidet und was die BDEW-Profile von 2025 ändern.
Fortgeschritten9 MinStatus und Qualität von Messwerten
Welche Status es gibt und was sie bedeuten: Wertestatus 220, 67 und Z18 in der MSCONS, die Zusatzangaben dazu, der Datenstatus der MaBiS und die Grundeinstufungen im Entwurf der VDE-AR-N 4400.
Fortgeschritten7 MinVerlustenergie verstehen
Was Verlustenergie ist, wer sie nach EnWG § 22 und GPKE beschafft, wie die MaBiS Netzverluste als Verlustzeitreihe von der Differenzzeitreihe trennt und welche Kosten nach StromNEV und BNetzA-Referenzpreis in die Netzentgelte eingehen.
Fortgeschritten6 MinViertelstundenwerte und Zeitraster in Energiedaten
Was ein Viertelstundenwert ist, wie das 15-Minuten-Raster aufgebaut ist, woran Lücken, Dubletten und falsche Zeitstempel erkennbar sind und wo MsbG, MSCONS und MaBiS das Raster festlegen.
Fortgeschritten6 MinWie Marktlokationen einem Bilanzkreis zugeordnet werden
Der Stammdatenweg einer Marktlokation in einen Bilanzkreis. Bilanzierungsgebiet, Zuordnungsermächtigung des Bilanzkreisverantwortlichen, Anmeldung des Lieferanten, Zuordnungsliste und die Eskalation bei fehlender Zuordnung der Deltazeitreihe.
Fortgeschritten9 MinWoher der Netzbetreiber die Energiemengen für die Bilanzierung nimmt
Wie benachbarte Bilanzierungsgebiete über Netzgang- und Netzzeitreihe verbunden werden, wie der Netzbetreiber seine Differenz- und Deltazeitreihe bildet und was bei Profilkunden im Differenzbilanzkreis übrig bleibt.
Fortgeschritten9 MinZählerstandsgänge als Standardfall der Messwertübermittlung
Wer Zählerstandsgänge nach § 60 Abs. 3 MsbG in welchem Rhythmus erhält, wann Viertelstundenwerte nur auf Anforderung fließen und was die Festlegung BK6-24-174 für GPKE, WiM und MaBiS geändert hat.
Praxis6 MinZeitumstellung in Energiedaten: 23- und 25-Stunden-Tage korrekt verarbeiten
Rechenweg für die beiden Umstellungstage mit 92 und 100 Viertelstunden, gesetzliche Zeit gegen UTC, Zählung für Tag, Monat und Gastag und die häufigsten Fehlerbilder in Zeitreihenverarbeitung.
Fortgeschritten6 Min
AHB lesen und anwenden
Wie eine AHB-Tabelle aufgebaut ist, welche Spalte zu welchem Prüfidentifikator gehört und wie du aus Zeile, Status und Bedingung die Belegung einer Nachricht ableitest, mit echtem Ausschnitt aus dem UTILMD AHB Strom 2.2.
Praxis5 MinAHB-Testfälle entwickeln
Wie sich aus einer AHB-Zeile und einem Entscheidungsbaum konkrete Positiv- und Negativtestfälle ableiten lassen, am Beispiel der Anmeldung mit Prüfidentifikator 55001, samt Testdaten und erwarteter CONTRL, APERAK und Antwort.
Praxis9 MinAPERAK-Fehlercodes: Z-Codes und ihre Bedeutung
Alle 27 Z-Codes einer APERAK mit Bedeutung, Fehlerart und Prozess, dazu Z33, Z17, Z29, Z10 und Z14 einzeln erklärt und die Einordnung gegen die CONTRL.
Fortgeschritten25 MinAPI-Webdienste als zweiter Übertragungsweg der Marktkommunikation
Welche Prozesse der Marktkommunikation heute als JSON-Aufruf über API-Webdienste laufen, wie ein Aufruf aufgebaut und abgesichert ist und was die Bundesnetzagentur im Oktober 2026 zum Ausbau mitgeteilt hat.
Praxis10 MinArtikel-ID in der Netznutzungsabrechnung
Was die Artikel-ID in INVOIC, PRICAT und UTILMD bezeichnet: Format, Gruppenartikel-ID, Abgrenzung zu Tarif, Preis, Artikelnummer und Lokations-ID, und wie der Lieferant mit ihr die Rechnung prüft.
Fortgeschritten7 MinAS4 und die Smart-Metering-PKI
Wie eine EDIFACT-Datei über AS4 zum Marktpartner kommt, welche drei Zertifikate die Smart-Metering-PKI dafür liefert, was beim Zertifikatswechsel gilt und woran man Transportfehler erkennt.
Fortgeschritten8 MinCodelisten und Entscheidungsbaumdiagramme
Wie Entscheidungsbaumdiagramme (EBD) die Prüfreihenfolge und die Antwortcodes einer Antwortnachricht festlegen, wie Codelisten zulässige Werte vorgeben und wie beides im UTILMD zusammenspielt, mit echtem Ausschnitt aus E_0623.
Fortgeschritten5 MinCOMDIS und die Ablehnung einer Rückmeldung
COMDIS ist die Handelsunstimmigkeits-Nachricht der Strom-Abrechnung: Der Rechnungssteller weist die Ablehnung seiner Rechnung oder seines Lieferscheins begründet zurück. Prüfis 29001 und 29002, Ablauf, Fristen und Aufbau.
Fortgeschritten7 MinCONTRL und APERAK
Zwei Prüfstufen, zwei Rückmeldungen. Wann in der Sparte Strom eine CONTRL kommt, wann eine APERAK, welche Fristen gelten und warum die Anerkennungsmeldung noch kein Prozessergebnis ist.
Fortgeschritten7 MinDie Berechnungsformel einer Markt- oder Netzlokation lesen
Wie die UTILTS-Berechnungsformel (Prüfidentifikator 25001) aus mehreren Messlokationen die Werte einer Markt- oder Netzlokation bildet: Statuscodes, Zeitscheiben, Rechenschritte, Operatoren, Verlustfaktoren und ein Rechenbeispiel mit Zahlen.
Fortgeschritten12 MinEDIFACT-Trennzeichen und Zeichensatz
UNA, Elementtrenner, Komponententrenner, Segmentende und Freigabezeichen in der Marktkommunikation, dazu Zeichensatz UNOC, Dezimalzeichen und Zahlenregeln nach den Allgemeinen Festlegungen 6.1d.
Fortgeschritten5 MinEDIFACT, AHB und MIG
Drei Dokumente, drei Fragen: Die Syntax sagt, wie eine Marktnachricht geschrieben wird, die MIG, was sie enthalten darf, das AHB, was in einem Anwendungsfall gilt. Mit Beispielzeile und Versionsstand ab 01.10.2026.
Fortgeschritten5 MinEinen MIG lesen und in der Marktkommunikation anwenden
Wie die UTILMD-Nachrichtenbeschreibung Strom S2.2 aufgebaut ist, was Zähler, Status M/C/R/O/D/N, Wiederholung und Format an..35 bedeuten und wann man statt der MIG ins AHB schaut.
Fortgeschritten5 MinFehlercodes in der Marktkommunikation auswerten
Wie du die Fehlercodes einer APERAK nach Fehlerart, Fundstelle und Zuständigkeit sortierst, welche Z-Codes was bedeuten und was du als Nächstes tust.
Praxis8 MinINSRPT: Störungsmeldung und Informationsmeldung im Messwesen
Wie die INSRPT Störungsmeldung, Bestätigung, Ablehnung, Informationsmeldung und Ergebnisbericht über die Prüfidentifikatoren 23001 bis 23012 ablaufen und worin der Unterschied zur Ersatzwertbildung liegt.
Praxis12 MinMSCONS verstehen: Aufbau und Qualifier einer Messwertnachricht
Eine echte Strom-MSCONS (Prüfidentifikator 13019) Zeile für Zeile: Marktobjekt in LOC+172, Messgröße in PIA, Zeitraum in DTM+163/164, Wert in QTY, Zählerstandsstatus in STS+10. Dazu Prüfidentifikatoren, Versionsstand AHB 3.2 und Stornierung.
Fortgeschritten11 MinMuss, Kann und Bedingung im AHB
Wie Muss, Soll, Kann und die Bedingungen in eckigen Klammern im Anwendungshandbuch zusammenwirken: Nummernkreise, Verknüpfungen, Pakete und ein echtes Beispiel aus dem UTILMD AHB Strom 2.2.
Praxis6 MinNachrichtenpaare: ORDRSP, ORDCHG und REQOTE/QUOTES lesen
Wie aus einer Anforderung oder Bestellung eine Antwort, eine Stornierung, ein Angebot und dessen Annahme wird, woran die Antwort ihre Frage findet und welcher Prüfidentifikator welchen Schritt kennzeichnet.
Fortgeschritten6 MinNetznutzungsabrechnung verstehen
Wie der Netzbetreiber dem Lieferanten Netzentgelte abrechnet: Lieferschein, INVOIC, Rechnungsprüfung, REMADV, Fristen sowie Storno und Neurechnung nach GPKE Teil 2.
Fortgeschritten8 MinNetznutzungsrechnung als Lieferant prüfen: Eingang, Prüfschritte, Ablehnung und Avis
Wie ein Lieferant die INVOIC des Netzbetreibers prüft: Kopf, Position und Summe nach E_0406, die Antwort per REMADV 33001, 33003 oder 33004, Reklamation mit COMDIS und Storno, die Fristen der GPKE und die Abbildung im Rechnungseingang von SAP IS-U.
Fortgeschritten14 MinORDERS und IFTSTA einordnen
Wofür ORDERS und IFTSTA in der Strom-Marktkommunikation stehen: Bestellungen, Anforderungen und Aufträge einerseits, Status- und Bearbeitungsstandsmeldungen andererseits, mit Prüfidentifikatoren und dem Ablauf eines Sperrauftrags.
Fortgeschritten6 MinPRICAT und die Preisblätter des Messstellenbetreibers
Wie der MSB sein Preisblatt als PRICAT veröffentlicht, wie die Artikel-ID daraus entsteht und wie sie in Bestellung und MSB-Rechnung wieder auftaucht.
Praxis12 MinPrüfidentifikatoren in der Marktkommunikation verstehen
Was ein Prüfidentifikator ist, wo er in der Nachricht steht, wie die Nummernkreise nach Nachrichtentyp aufgebaut sind und wie du in der Anwendungsübersicht Anwendungsfall, Richtung, Antwort und Entscheidungsbaum findest.
Fortgeschritten5 MinREMADV verstehen
Zahlungsavis und Abweisung im Energiemarkt: Prüfidentifikatoren 33001 bis 33004, Aufbau der REMADV, Überweisungsbetrag, Abweisungscodes aus dem Entscheidungsbaum und das Verhältnis zu INVOIC und COMDIS.
Praxis6 MinSegmentgruppen im EDIFACT lesen
Wie sich die Segmentgruppen SG1 bis SG13 der UTILMD Strom (MIG S2.2) verschachteln, woran man ihren Anfang erkennt, was Standard- und BDEW-Wiederholung bedeuten und wie man einen Nachrichtenausschnitt der Gruppe zuordnet.
Fortgeschritten5 MinUNH, UNT und die EDIFACT-Nachrichtenstruktur
Eine UTILMD-Datei Zeile für Zeile zerlegt: Umschlag UNB bis UNZ, Nachricht UNH bis UNT, Segmentzähler, Referenzen und die Frage, wie viele Nachrichten und Vorgänge in eine Datei dürfen.
Fortgeschritten6 MinUTILMD und MSCONS einordnen
Wann eine Nachricht UTILMD, MSCONS oder UTILTS ist: Stammdaten gegen Bewegungsdaten, welche Prüfidentifikatoren in welchem Prozess laufen, wer sendet und warum der Nachrichtentyp allein keinen Prozess festlegt. Stand der Formate ab 01.10.2026.
Fortgeschritten8 MinUTILTS: Definitionen für Zählzeit, Schaltzeit und Leistungskurve übertragen
Wie Zählzeit-, Schaltzeit- und Leistungskurvendefinitionen über UTILTS laufen: wer sie an wen sendet, welcher Prüfidentifikator zu Übersicht und ausgerollter Fassung gehört, welche Fristen gelten und wie die Zeitpunkte gefüllt werden.
Fortgeschritten12 MinVersionswechsel in der Marktkommunikation absichern
Wie ein Formatwechsel der Marktkommunikation abläuft: Rhythmus aus Konsultation und Umsetzung, Versionsschema, Fehlerkorrekturen, Betroffenheit aus der Änderungshistorie und Tests, am Beispiel des Wechsels zum 01.10.2026.
Praxis5 Min
§ 14a EnWG in der Abrechnung: Module 1, 2 und 3 auf Netznutzungsabrechnung und Lieferantenrechnung
Wer welches Netzentgeltmodul für steuerbare Verbrauchseinrichtungen bekommt, welche Messkonzepte jedes Modul braucht und wie die Reduzierung als Artikel-ID in der Netznutzungsabrechnung und als eigene Position auf der Kundenrechnung erscheint.
Fortgeschritten12 MinAbrechnung von Leistungskunden mit RLM: Leistungspreis, Benutzungsstunden und Lastgang
Wie aus einem Lastgang Arbeits- und Leistungsentgelt werden: Jahres- und Monatshöchstleistung, Benutzungsstunden und Preisstufen, monatliche Vorabrechnung mit Nachberechnung, Blindarbeit und die 100.000-kWh-Schwelle an ihren heutigen Fundstellen.
Fortgeschritten13 MinAbrechnungsmenge: Vom Messwert zur verrechneten Menge
Welche Rechenschritte aus Zählerständen die abrechenbare Menge machen: Differenz, Wandlerfaktor, Gasumrechnung, Tarifzeiten und die Teilung der Menge in Zeitscheiben bei einem Preiswechsel.
Fortgeschritten6 MinAbschlagsplan verstehen
Wie ein Abschlag aus dem Verbrauch des letzten Abrechnungszeitraums entsteht, wann er angepasst werden darf, wie die Jahresabrechnung Abschläge und Rechnung ausgleicht und wie SAP den Plan führt.
Fortgeschritten7 MinAnsprechpartner und Kommunikationsdaten: erreichbar, zulässig, nachweisbar
Wie Versorger Kontaktperson, Zustellweg und Einwilligung trennen: welche Kontaktangaben EnWG verlangt, wann Zugang zählt, wann Werbung nach UWG und DSGVO zulässig ist und was das System je Weg speichern muss.
Einsteiger7 MinBelegkette
Welche Belege zwischen Ablesung und Hauptbuch entstehen (EABL, ERCH, ERDK, DFKKKO, Hauptbuchbeleg), über welche Felder sie verbunden sind und wie man eine Rechnung bis zum Zählerstand zurückverfolgt.
Fortgeschritten9 MinEnergiesteuer und Umlagen in der Abrechnung
Stromsteuer, Energiesteuer, Umsatzsteuer, Umlagen, Aufschlag und Konzessionsabgabe auf der Energierechnung: Rechtsgrundlage, Satz 2026, Schuldner und Abführungsweg.
Fortgeschritten10 MinFI-CA im Kontext
FI-CA (Vertragskontokorrent) als Nebenbuch der Abrechnung: was es führt, wie Geschäftspartner, Vertragskonto und Vertrag zusammenhängen, welche Transaktionen dazugehören und wie es an IS-U und das Hauptbuch anschließt.
Fortgeschritten8 MinGeschäftspartner und Vertragskonto in SAP IS-U: Kundenbeziehung sauber modellieren
Warum IS-U die Kundenbeziehung in Geschäftspartner, Vertragskonto, Vertrag und Anlage trennt, welche Tabellen und Transaktionen dazugehören und welche Modellierungsfehler zu falschen Mahnungen, Dubletten und falschen Marktnachrichten führen.
Fortgeschritten6 MinHoch- und Niedertarife: Zählwerk, Schaltzeit und Abgrenzung zum dynamischen Strompreis
Wie ein Hoch-/Niedertarif über zwei Zählwerke und feste Zählzeiten abgerechnet wird, wer die Zeiten festlegt, wann sich ein Zweitarif rechnet und was ihn vom dynamischen Strompreis unterscheidet.
Fortgeschritten8 MinHochrechnung: Verbrauch bei fehlenden Ablesungen ermitteln
Wie der Lieferant den Verbrauch eines Abrechnungszeitraums schätzt, wenn keine Ablesung vorliegt: Rechtsgrundlage, Verfahren, Kennzeichnung auf der Rechnung und Abgrenzung zu Ersatzwert und Abschlag.
Fortgeschritten7 MinLiefervertrag und Laufzeit: Beginn, Kündigung und Produktwechsel
Vertragsbeginn, Laufzeit, Kündigung, Umzug und Produktwechsel eines Stromliefervertrags: welche Fristen EnWG, StromGVV und BGB setzen und warum Vertragsende und Lieferende an der Marktlokation zwei Zeitpunkte sind.
Einsteiger8 MinMahnwesen und Zahlungsverzug in der Energiewirtschaft
Wann ein Kunde in Verzug gerät, was Verzugszinsen und Mahnkosten kosten dürfen, welche Einwände eine Zahlung aufschieben und wie der Mahnlauf im Vertragskontokorrent arbeitet. Die Sperre selbst steht im Nachbarartikel.
Einsteiger7 MinMehrere Verträge je Kunde: Zweitwohnung, Wärmepumpe und Einspeisung
Warum ein Kunde mehrere Verträge und Vertragskonten gleichzeitig haben kann: je Entnahmestelle ein Vertrag, die Wärmepumpe an eigener Marktlokation, die Einspeisung mit dem Netzbetreiber als Gegenüber. Mit Fehlerfällen bei Abschlag, Mahnung und Wechsel.
Fortgeschritten7 MinNetzbetreiber, Messstellenbetreiber und Lieferant in der Tarifierung
Wer bei einem Stromtarif welchen Preisbestandteil festlegt, wer ihn erhält und wohin man sich bei Fragen zur Rechnung wendet: Lieferant, Netzbetreiber und Messstellenbetreiber mit den Vertragsbeziehungen des Kunden.
Einsteiger9 MinPreisbestandteile im Stromtarif: Energie, Netz, Messung, Steuern und Abgaben richtig trennen
Woraus sich der Strompreis eines Haushalts zusammensetzt: Energie, Netzentgelt, Messstellenbetrieb, Konzessionsabgabe, Umlagen, Stromsteuer und Umsatzsteuer mit den Sätzen für 2026, ihrer Rechtsgrundlage und einem Rechenbeispiel.
Fortgeschritten9 MinRechnungsinhalte und Abrechnungszeiträume nach § 40 und § 40b EnWG
Welche Pflichtangaben eine Energierechnung enthalten muss, in welchen Zeiträumen der Lieferant abrechnet und informiert und welche Fristen für Zugang, Fälligkeit und Guthaben gelten.
Praxis8 MinRechnungskorrektur nach Messwertkorrektur: von der Netzrechnung bis zur Kundenerstattung
Was passiert, wenn ein Zählerstand oder Lastgang nachträglich korrigiert wird: Storno und Neurechnung in Netznutzung, Mehr-/Mindermengen und Kundenrechnung, Nachberechnung und Rückerstattung nach § 18 StromGVV und § 40 ff. EnWG, Fristen, Grenzen und Folgen für die Bilanzierung.
Fortgeschritten12 MinRückwirkende Preisänderung in der Abrechnung: Fehlerkorrektur, Regulierung und Korrekturbelege
Was bei Preisen rückwirkend korrigiert werden darf und was nicht: Fehlerkorrektur nach § 18 StromGVV, Weitergabe geänderter Belastungen, einseitige Erhöhungen und der Weg über Storno, Neuabrechnung und Abschlag in SAP IS-U.
Fortgeschritten9 MinSchlussrechnung und Zwischenabrechnung bei Auszug, Wechsel und Tarifwechsel
Wann eine Abrechnung außerhalb des Turnus fällig wird, welche Fristen § 40c EnWG setzt, wie Mengen am Stichtag abgegrenzt und Abschläge verrechnet werden und was SAP IS-U beim Auszug anstößt.
Fortgeschritten12 MinSperrung und Wiederinbetriebnahme der Versorgung
Unter welchen Voraussetzungen ein Lieferant die Energieversorgung wegen Zahlungsverzugs unterbrechen lassen darf, welche Fristen gelten, wie die Abwendungsvereinbarung die Sperre verhindert und wann die Versorgung wieder anläuft.
Praxis10 MinStatische, zeitvariable und dynamische Stromtarife
Was bei den drei Tarifarten fest ist und was schwankt, wer das Preisrisiko trägt und welche Angebotspflichten § 41a EnWG den Lieferanten auferlegt. Mit Abgrenzung zum zeitvariablen Netzentgelt nach § 14a EnWG.
Fortgeschritten8 MinStorno und Korrektur
Wie eine fehlerhafte Endkundenrechnung korrigiert wird: wie weit zurück, was mit Abschlägen und Zahlungen geschieht, wie die Umsatzsteuer folgt und welche Belege SAP IS-U dabei storniert.
Fortgeschritten10 MinStromtarife für Kunden passend zuordnen
In welcher Reihenfolge Vertrieb und Kundenservice einen Tarif für einen Kunden prüfen: Grundversorgung oder Sondervertrag, Kundengruppe, Verbrauchsprofil, Messtechnik, steuerbare Verbrauchseinrichtung, Laufzeit und Vertragsform.
Fortgeschritten9 MinTarifart, Tarif und Tariftyp im Energievertrieb
Was Vertrieb, Vertrag und SAP IS-U jeweils mit Tarifart, Tarif und Tariftyp meinen: Grundversorgung gegen Sondervertrag, das Produkt mit Preisen und das IS-U-Tarifmodell mit Tariftyp, Tarifart, Tariffindung und Schema.
Fortgeschritten8 MinTarifwechsel im Stromvertrag: Produktwechsel, Lieferantenwechsel und Preisänderung stichtagsgenau trennen
Wie sich Produktwechsel beim selben Lieferanten, Lieferantenwechsel nach GPKE und einseitige Preisänderung unterscheiden: Unterrichtungsfristen nach EnWG und StromGVV, Sonderkündigungsrecht, Stichtag und Abgrenzung der Mengen.
Fortgeschritten9 MinVerbrauchsabrechnung verstehen
Der Weg von der Ablesung zur Rechnung an den Endkunden: Rechtsrahmen, Rechenschritte, Billing und Invoicing in SAP IS-U und ein durchgerechnetes Jahresbeispiel.
Fortgeschritten8 MinWie Einspeisung abgerechnet wird: Netzbetreiber, Zähler, Gutschrift und EEG-Bilanzkreis
Was zwischen dem Zählwert einer PV-Anlage und der Gutschrift auf dem Konto passiert: Rolle des Netzbetreibers, Messung bei Überschuss- und Volleinspeisung, Abschläge und Endabrechnung, EEG-Bilanzkreis, Einspeise-Marktlokation und Tranchen, mit Rechenbeispiel.
Fortgeschritten9 MinWoraus sich der Strompreis zusammensetzt: Was beim Lieferanten bleibt und wohin die Rechnungszeilen führen
Vom Rechnungsbetrag zurück zu den Bestandteilen: Beschaffung und Vertrieb, Netzentgelt, Messstellenbetrieb, Konzessionsabgabe, Stromsteuer, Umlagen und Umsatzsteuer 2026, mit Rückwärtsrechnung für einen Haushalt und der Zuordnung jeder Rechnungszeile zu ihrem Empfänger.
Einsteiger8 MinZahlungseingang
Wie aus einer Gutschrift auf dem Bankkonto ein ausgeglichener Posten im Vertragskonto wird: Zuordnungsmerkmale, Zahlwege, Teil- und Sammelzahlungen, Rückläufer und die Buchung im Vertragskontokorrent.
Fortgeschritten9 Min
Ableseauftrag und Ableseergebnis in SAP IS-U: vom Auftrag zum abrechenbaren Zählerstand
Ein Beleg, sechs Erfassungswege: Wie in SAP IS-U aus dem Ableseauftrag ein Ableseergebnis wird, welche Felder in EABL und EABLG den Stand tragen, wie Einzelerfassung, Schnellerfassung, Upload, Web-Service und MSCONS arbeiten und was Ablesestatus, Ableseart und Ablesegrund bedeuten.
Praxis13 MinAblesegründe und ihre Folgen in SAP IS-U: welche Ablesung welche Abrechnung auslöst
Turnusablesung, Zwischenablesung mit und ohne Abrechnung, Kontrollablesung, Einzug, Auszug, Gerätewechsel und Kundenselbstablesung in SAP IS-U: Was der Ablesegrund im Beleg festlegt, wann ein Abrechnungsauftrag entsteht und wie Prioritäten und Karenzen Ablesungen unterdrücken oder ableiten.
Praxis12 MinAbleseprozess in SAP IS-U
Wie eine Ablesung im System läuft: Auftrag erzeugen, ausgeben, Ergebnis erfassen, Plausibilität prüfen, korrigieren oder schätzen, bis die Abrechnung den Ablesebeleg verbraucht.
Praxis11 MinAbrechnung simulieren und prüfen in SAP IS-U
Welche Simulationsarten IS-U kennt, wofür man sie nutzt (Tarifvergleich, Kundenauskunft, Abschlagsermittlung, Turnuslauf, Abgrenzung), worin sich ein Simulationsbeleg vom echten Beleg unterscheidet und wie man ein Ergebnis prüft.
Praxis10 MinAbrechnungs- und Ableseaufträge
Wie die Terminsteuerung aus Portion und Ableseeinheit Terminsätze macht und daraus Ableseauftrag und Abrechnungsauftrag erzeugt: Tabellen, Transaktionen, Entstehungswege, Ausgabe und Überwachung.
Praxis11 MinAbrechnungsauftrag und Abrechnungslauf in SAP IS-U
Wie aus dem Abrechnungsauftrag in ETRG der Abrechnungsbeleg wird: Status von Auftrag und Ablesebeleg im Gleichschritt, Einzel- und Massenabrechnung, Parallelisierung und was nach dem Lauf vorliegt.
Praxis11 MinAbrechnungsschema und Variantenprogramme in SAP IS-U
Wie ein Tarif aus Tarifschritten entsteht: was ein Variantenprogramm tut, welche Namensfamilien und Beispiele SAP nennt, wie Operanden Ergebnisse von Schritt zu Schritt tragen, warum die Reihenfolge im Schema den Betrag bestimmt, mit durchgerechnetem 40/60-Beispiel.
Fortgeschritten12 MinAbrechnungssteuerung
Wie SAP IS-U steuert, wann und wie abgerechnet wird: Portion und Terminsteuerung, Abrechnungsauftrag, Abrechnungsvorgang, Massenläufe und Simulation, Aussteuerung und Sperren.
Praxis5 MinAbschlagsplan in SAP IS-U: Verfahren, Anlegen, Anpassen, Verrechnen
Wie der Abschlagsplan in SAP IS-U technisch funktioniert: Abschlagsverfahren, Anlegen beim Einzug und nach der Jahresabrechnung, Betragsermittlung, Fälligkeiten, Anpassung und Verrechnung in der Rechnung, mit durchgerechnetem Beispiel.
Praxis15 MinAnschlussobjekt, Anlage und Vertrag in SAP Utilities
Das Stammdatenhaus von SAP IS-U: welche technischen und kaufmännischen Objekte es gibt, in welchen Tabellen sie liegen, wie sie zusammenhängen und wo Zeitscheiben gelten.
Praxis5 MinArtikel-IDs in SAP Utilities pflegen und prüfen
Wo SAP Utilities die Artikel-ID einer Netznutzungsposition bestimmt, wie Preiskatalog und Preisblatt gepflegt werden und wie eingehende Rechnungen mit den Prüfungen E_0406 und E_0407 gegen Artikel-ID und Preis geprüft werden.
Praxis5 MinAudit-Trail
Welche vier Protokollarten SAP für Nachvollziehbarkeit bereitstellt, welche Frage jede beantwortet und was Abgabenordnung, GoBD und DSGVO an Unveränderbarkeit, Aufbewahrung und Maß verlangen.
Fortgeschritten5 MinAusnahmen in der Abrechnung: Aussteuerung, Sperren und Fehlerprotokoll
Wenn ein Vertrag nicht glatt durch die Abrechnung läuft: nicht abrechenbarer Auftrag, Abrechnungssperre, Abbruch, Aussteuerung. Fehlerprotokoll lesen, Aussteuerungsliste bearbeiten, klären und freigeben, mit vier Fallbeispielen.
Praxis12 MinBerechtigungskonzepte
Wie Rollen, Berechtigungsobjekte und Berechtigungsgruppen in SAP IS-U aus Aufgaben abgeleitet werden, wo Funktionstrennung greift und welche Rechtsvorgaben dahinterstehen.
Praxis6 MinDas Tarifmodell in SAP IS-U: Wie aus Stammdaten eine Rechenvorschrift wird
Tariftyp, Tarifart, Tariffindung, Tarif und Abrechnungsschema im Zusammenhang: welche Tabelle was hält, wie das System für ein Zählwerk den Tarif findet, wie Tarifschritte zur Rechenvorschrift werden und wie man die Kette im System Schritt für Schritt nachliest.
Fortgeschritten11 MinDas Vertragskontokorrent (FI-CA) verstehen: Beleg, Posten, Ausgleich, Kontenstand
Wie das Vertragskontokorrent in SAP IS-U Forderungen führt: Vertragskonto, Beleg mit Kopf und Posten, Haupt- und Teilvorgang, offener und ausgeglichener Posten, Teilausgleich durch Zahlung und der Kontenstand mit Rechenbeispiel.
Fortgeschritten9 MinDatenmigration
Wie Bestandsdaten aus einem Altsystem mit der IS-U-Migrationsworkbench (EMIGALL) in SAP Utilities übernommen werden: Migrationsobjekte und ihre Reihenfolge, Importdatei, Schlüsselverwaltung, Fehlerbehandlung und Abstimmung.
Fortgeschritten5 MinDer Weg einer Kilowattstunde durch SAP IS-U
Vom Ableseauftrag über das Ableseergebnis, die Abrechnung und die Fakturierung bis zum offenen Posten im Vertragskonto: die Belegkette mit Tabellen, Transaktionen und einem Zahlenbeispiel.
Einsteiger7 MinEDM im Kontext
Was das Energiedatenmanagement im Utilities-System leistet: Profile führen, Messwerte prüfen, Ersatzwerte bilden und über Siedlungsläufe Mengen für Abrechnung und Bilanzierung liefern.
Fortgeschritten8 MinEichung, Beglaubigung und Stichprobenverfahren in SAP IS-U
Wie SAP IS-U Eichfristen führt und Turnuswechsel plant: Beglaubigungsdaten an Gerätetyp und Gerät, Wechseljahr, Turnuswechselliste, Stichprobenlos, Prüflinge und Beglaubigung, dazu der Bezug zu MessEG und MessEV und ein Planungsbeispiel.
Praxis13 MinEinzug, Auszug und Lieferantenwechsel in SAP IS-U
Was das System bei Einzug, Auszug und Lieferantenwechsel jeweils anlegt und beendet: Einzugs- und Auszugsbeleg, Vertrag, Wechselbeleg, Zuordnung am Zählpunkt und welche Datumsfelder dabei zählen.
Fortgeschritten8 MinFachobjekte und Systemverantwortung
Wie Marktlokation, Messlokation und Marktpartner aus der Marktkommunikation auf IS-U-Objekte wie Zählpunkt, Anlage, Vertrag und Dienstleister treffen und wer für welche Stammdaten verantwortlich ist.
Praxis3 MinFakturierung
Wie SAP IS-U aus Abrechnungsbelegen Rechnungen macht: Fakturierung je Vertragskonto, Sammelrechnung, Verrechnung der Abschläge, Aussteuerung, Druckbeleg und FI-CA-Beleg, dazu Transaktionen für Einzel- und Massenlauf, Druck und Storno.
Praxis5 MinGeräteinstallation in SAP Utilities verstehen
Wie ein Gerät in SAP IS-U eingebaut wird: technischer gegen abrechnungstechnischen Einbau, die beteiligten Tabellen und Transaktionen und was beim Ausbau mit Zeitscheiben und Zählwerken passiert.
Praxis6 MinGerätetyp, Gerät und Equipment in SAP IS-U
Wie ein Zähler in SAP IS-U als Stammsatz entsteht: Material, Gerätetyp (ETYP), Equipment (EQUI) und die IS-U-Gerätedaten EGERS, EGERH und EGERR, dazu Seriennummer, Gerätegrundtypen, Statuswerte und der Lebenslauf vom Wareneingang bis zum Abgang.
Praxis12 MinGerätewechsel in SAP IS-U Schritt für Schritt
Wie ein Gerätewechsel in SAP IS-U abläuft: Auftrag, Erfassung mit Wechsel gesamt (EG30), Aus- und Einbaustand, übernommene Daten, Folgen für Ablesung und Abrechnung, typische Fehler und die Korrektur durch Storno.
Praxis13 MinGerätewechsel und Tarifierung in SAP Utilities
Was ein Gerätewechsel in SAP IS-U mit Zählwerken, Tarifarten, Faktoren, Ablesung und Abrechnung macht, welche Tabellen neue Zeitscheiben bekommen und wie man Fehler vor der Abrechnung findet.
Praxis6 MinGeschäftspartnerdaten in SAP IS-U
Wie Rollen, Adressen, Bankverbindungen und Dublettenprüfung beim Geschäftspartner gepflegt werden und was die Zeitabhängigkeit für Umzug und Korrektur bedeutet.
Fortgeschritten6 MinGPKE-Lieferantenwechsel im SAP IS-U
Wie ein Lieferantenwechsel im System liegt: Prozessdokument und Wechselbeleg, was beim Eingang einer Anmeldung 55001 passiert, wie Termine Antworten überwachen und was davon ECC-IDEX und was S/4HANA-Marktkommunikation ist.
Fortgeschritten5 MinIDoc und Schnittstellenmonitoring in SAP Utilities
Welche Stationen eine Marktnachricht in SAP Utilities durchläuft, was IDoc-Status 51, 53 und 64 aussagen und welche Transaktionen und Tabellen man an welcher Station ansieht.
Praxis4 MinMahnen in SAP IS-U: Mahnverfahren, Mahnstufen, Mahnlauf und Mahnsperren
Wie das Vertragskontokorrent überfällige Posten mahnt: Mahnverfahren und Mahnstufen, Mahnvorschlags- und Mahnaktivitätenlauf, Mahnhistorie in FKKMAKO und FKKMAZE, Mahnsperren und der Weg vom fälligen Posten bis zur Sperrandrohung an einem Zeitstrahl-Beispiel.
Fortgeschritten10 MinMarktkommunikation unter S/4HANA: IDEX, APE und MaCo Cloud
Wie SAP die Marktkommunikation unter S/4HANA aufteilt: Geschäftssystem mit dem Prozess-Framework APE, das den IDEX-Common-Layer ablöst, und die Market Communication Cloud (MaCo Cloud). Was wo läuft und was das für den Lieferantenwechsel bedeutet.
Fortgeschritten9 MinMessinstanz und Messprodukt in SAP S/4HANA Utilities
Was eine Messinstanz in SAP Intelligent Metering ist, wie sie Messprodukt, Tarifanwendungsfall, Geräteinfosatz, Gerät, Anlage, MaLo und MeLo verbindet und was bei Messprodukt- oder Gerätewechsel mit ihren Zeitscheiben passiert.
Praxis30 MinOperanden und Anlagefakten in SAP IS-U
Wie SAP IS-U Rechengrößen benennt und Werte an Tarif, Tariftyp und Anlage hängt: Operandenkategorien, Verwendung, Fakten mit Vorrang und Ersatzwerten, ETTIFN und TE221, Zugriffssteuerung bei mehreren Zeitscheiben, mit durchgerechnetem Leistungsbeispiel und typischen Fehlern.
Fortgeschritten13 MinPlausibilitätsprüfung von Ableseergebnissen in SAP IS-U: Prüfarten, Toleranzen, Korrektur
Wie SAP IS-U jeden erfassten Zählerstand prüft: feste, unabhängige und abhängige Prüfungen, Toleranzgrenzen um den Erwartungswert, unplausible Ergebnisse korrigieren, freigeben oder schätzen, und wie die Hochrechnung den Maßstab liefert, mit durchgerechnetem Beispiel.
Praxis13 MinPreise in SAP IS-U: Preistypen, Staffeln und zeitanteilige Abrechnung
Wie SAP IS-U Preise führt: Preisschlüssel, die vier Preistypen, Block- und Staffelpreise, Preishistorie in EPREI und EPREIH, Preisgleitklausel, und wie sich ein Preiswechsel mitten in der Abrechnungsperiode auf Menge und Betrag auswirkt, mit durchgerechnetem Beispiel.
Fortgeschritten13 MinProfilverwaltung
Wie Profilkopf, Profilwerte und Profilzuordnung im Energiedatenmanagement von SAP zusammenspielen: Tabellen EPROFHEAD und EPROFASS, Rollen, Zeitraster und der Verbrauchsfaktor des synthetischen Profils.
Fortgeschritten8 MinProzessdokumente im System
Was ein Prozessdokument in SAP ist, wie es sich von IDoc und Wechselbeleg unterscheidet, welche Schritte beim Eingang einer Anmeldung entstehen und wo man den Stand eines Vorgangs liest.
Praxis4 MinProzessmonitoring und Klärfälle
Wie Marktprozesse in SAP IS-U überwacht werden: welcher Monitor welche Frage beantwortet, wann aus einer Nachricht ein Klärfall wird, welche Felder ein Klärfall trägt und wie die Bearbeitung organisiert wird.
Praxis4 MinRabatte, Zuschläge und Abrechnungszeilen in SAP IS-U
Wie Rabatte und Zuschläge (EDSC) im Schema wirken und wie aus Tarifschritten die Zeilen im Abrechnungsbeleg entstehen (ERCH, DBERCHZ1 bis DBERCHZ4): Zeilenarten, Abgrenzung, Zonung, Info- und Buchungszeilen und der Weg von der Rechnungszeile zurück zum Tarifschritt.
Fortgeschritten13 MinRegister und Zählwerke
Das Zählwerk im SAP-System: Zählwerksart, Wirkungsart, Vor- und Nachkommastellen, Zählwerksfaktor, logisches Zählwerk, Zählwerksgruppe und Zählwerksbeziehungen, mit Tabellen, Feldern und Rechenbeispiel.
Praxis5 MinRelease-Management für die Marktkommunikation
Wie ein Formatwechsel im Unternehmen und im SAP-System organisiert wird: Vorlauf ab der BNetzA-Mitteilung, Lieferung von SAP, Test, Transport, Cut-over am Stichtag, Vorgänge über der Versionsgrenze und Rückfallplan.
Praxis7 MinSAP ECC IS-U und S/4HANA Utilities im Vergleich
Was beim Umstieg von SAP ECC IS-U auf S/4HANA Utilities gleich bleibt (Fachobjekte, Transaktionen), was sich technisch ändert (HANA, Geschäftspartner, Materialnummer, Fiori) und was laut Simplification List wegfällt.
Fortgeschritten8 MinSonderfälle der Verbrauchsermittlung in SAP IS-U: Überlauf, Gerätewechsel, Faktoren, Schätzung
Wie aus Zählerständen Verbrauch wird, wenn es nicht glatt läuft: Zählerüberlauf und Assessing, Gerätewechsel innerhalb der Abrechnungsperiode, Wandler- und Zählwerksfaktor, Vor- und Nachkommastellen und Schätzung, jeweils mit durchgerechneten Beispielen.
Praxis13 MinSperren und Wiederinbetriebnahme in SAP IS-U: Sperrbeleg, Sperrauftrag und Marktprozess
Wie SAP IS-U eine Sperrung steuert: Sperrbeleg mit EDISCDOC, EDISCOBJ und EDISCACT, Sperrauftrag, Erfassung der Sperrung, Wiederinbetriebnahme, der Weg vom Mahnlauf zum Sperrbeleg und das Zusammenspiel mit dem Sperrprozess über den Netzbetreiber samt § 19 StromGVV und GasGVV.
Praxis10 MinStammdaten in SAP IS-U: vom Geschäftspartner zum Zählwerk
Der Weg durch die IS-U-Stammdaten Schlüssel für Schlüssel: Welche Nummer wohin zeigt, welche Tabellen der Weg berührt, wo Zeitscheiben mitlaufen und wo der Zählpunkt für den Markt dazukommt.
Fortgeschritten8 MinTarife in SAP Utilities anlegen und ändern
In welcher Reihenfolge ein Tarif in SAP IS-U entsteht und was dabei voneinander abhängt: Operand, Preis, Variante, Tarif, Schema, Tariftyp und Tariffindung, dazu die historische Pflege von Preisen und der Weg zur Probe.
Praxis6 MinTarife testen und produktiv setzen in SAP Utilities
Wie eine Tarifänderung in SAP IS-U getestet und produktiv gesetzt wird: Simulation der Abrechnung, Testklassen, Bigcheck, Transport der Tarifdaten, Kontrollpunkte und die Prüfung der ersten echten Abrechnung.
Praxis6 MinTariffindung und Tarifierung in SAP Utilities
Wie SAP IS-U zur Laufzeit den Tarif eines Zählwerks findet und ihn in der Abrechnung rechnet: Tariftyp der Anlage, Tarifart des Zählwerks, Tarifschritte mit Variantenprogrammen, Operandenwerte und Schema.
Fortgeschritten7 MinTarifierungsmerkmale: Anlage, Vertrag, Gerät und Register
Welche Merkmale die Abrechnung in SAP Utilities steuern und an welchem Objekt sie hängen: Tariftyp an der Anlage, Tarifart am Zählwerk und Gerät, Anlagenfakten und Zählwerksfaktoren, mit Tabellen und Feldern.
Praxis7 MinTarifwechsel, Preisänderung und Gültigkeit in SAP Utilities
Wie SAP IS-U Gültigkeiten führt, wenn sich ein Preis ändert oder ein Tarif wechselt: Zeitscheiben an Preis, Tarifart und Tariftyp, Zerlegung der Abrechnungsperiode am Stichtag und die Prüfung mit der Test-Abrechnung.
Fortgeschritten6 MinTerminsteuerung in SAP IS-U: Portion, Ableseeinheit und Terminsätze
Warum ein Kunde in SAP IS-U zu einem bestimmten Termin abgelesen und abgerechnet wird: Portion, Ableseeinheit, Grundtermine, Terminsätze, Vorlaufzeiten, Fabrikkalender und dynamische Terminsteuerung, mit Tabellen und Transaktionen.
Praxis13 MinTeststrategie für AHB-Änderungen
Wie sich aus den Änderungshistorien der Umfang eines Tests ergibt, welche Teststufen es gibt, wie Regression und Testdaten zugeschnitten werden und was zur Abnahme gehört, mit den Werkzeugen von SAP Utilities.
Praxis5 MinVertragsanlage in SAP IS-U
Welche Objekte vor dem Vertrag da sein müssen, wie der Einzug Vertrag und Folgeobjekte anlegt, was der Einzug bei Storno zurücknimmt und woran die Anlage scheitert.
Praxis5 MinVom Abrechnungsbeleg zur Rechnung in SAP IS-U
Fakturierungseinheit und Rechnungssumme, Verrechnung der Abschläge nach Abschlagsverfahren, Aufbau des Druckbelegs (ERDK, DBERDL, DBERDLB), Buchung ins Vertragskonto, Rechnungsdruck und Versandwege, mit Rechenbeispiel.
Praxis12 MinWandler, Gerätezuordnung und Zählwerksbeziehungen in SAP IS-U
Wie IS-U Messwandler und abhängige Geräte abbildet: Wicklungsgruppe und Wandlerfaktor, Gerätezuordnung (EZUG, EZUZ) mit Abrechnungsfaktor, Zählwerksbeziehungen (EASTI) für Hinterschaltung und Kontrolle, mit Rechenbeispiel.
Praxis13 MinWartungsende ECC und Wege nach S/4HANA
Welche Wartungsfristen SAP für ECC 6.0 nennt, welche Wege nach S/4HANA es gibt (Brownfield, Greenfield, selektive Migration), was On-Premise, Private Cloud und Public Cloud unterscheidet und was eine Fachabteilung vorbereiten kann.
Fortgeschritten8 MinWas ist SAP IS-U? Aufbau und Bausteine im Überblick
SAP IS-U ist die Branchenlösung für Energie-, Gas- und Wasserversorger. Der Artikel zeigt die Bausteine von den Stammdaten über Ablesung, Abrechnung und Fakturierung bis zum Vertragskonto und erklärt, wie Kundenservice, IDE/IDEX und EDM dazu passen.
Einsteiger7 MinWorklists und Wiedervorlagen
Wie offene Punkte im SAP-Betrieb auf Bearbeiter verteilt, nach Priorität und Fälligkeit sortiert und wiedervorgelegt werden, am Beispiel der Klärungsliste EMMACLS und des SAP Business Workflow.
Praxis5 MinZählwerksgruppe und Zählwerke konfigurieren in SAP IS-U
Wie die Zählwerksgruppe (EZWG) die Zählwerke eines Gerätetyps festlegt: Zählwerksart und -typ, Stellen, Zählwerksfaktor, Einheiten, OBIS-Kennzahl, Kennzeichen für Abrechnung und Ablesung, mit Beispiel für einen Zweitarifzähler.
Praxis11 MinZeitscheiben und Historien in SAP IS-U verstehen
Wie IS-U zeitabhängige Daten ablegt (AB und BIS in EANLH, EVERH, EGERH, EASTL), wie man den Satz zu einem Stichtag findet und welche Fehler Auswertungen ohne Stichtag, mit falschem Schlüssel oder mit Lücken erzeugen.
Fortgeschritten8 Min
Allokation und Nominierung im Gas: Wie Mengen den Bilanzkreisen zugeordnet werden
Nominierung meldet geplante Mengen, Allokation ordnet tatsächliche Mengen einem Bilanzkreis zu. Der Artikel zeigt Meldefristen für SLP und RLM, die Ersatzwertbildung, Bilanzierungs- und Abrechnungsbrennwert und das Allokationsclearing nach KoV XV.
Fortgeschritten9 MinDer Gasmarkt im Überblick: Marktgebiet, Marktrollen und was anders ist als bei Strom
Ein Marktgebiet für ganz Deutschland, Trading Hub Europe als Marktgebietsverantwortlicher, Bilanzkreise am virtuellen Handelspunkt: Wer im Gasmarkt welche Rolle hat und worin sich Prozesse und Bilanzierung vom Strommarkt unterscheiden.
Einsteiger9 MinGaBi Gas 2.1: Bilanzkreise, Tagesbilanzierung und Fallgruppen SLP, RLMmT und RLMoT
Wie die Gasbilanzierung seit 2026 geregelt ist: Bilanzkreis und Bilanzkreisvertrag, Gastag als Bilanzierungsperiode, Ausgleichsenergie, die Schwellen 500 kWh/h und 1,5 Mio. kWh für Standardlastprofile sowie die Fallgruppen RLMmT und RLMoT.
Fortgeschritten10 MinGasbeschaffenheit: H-Gas, L-Gas und die Marktraumumstellung mit Folgen für Geräte, Zähler und Abrechnung
Was L-Gas und H-Gas unterscheidet (Wobbe-Index, Brennwert), warum Nordwestdeutschland bis 2030 auf H-Gas umgestellt wird, wer die Geräteanpassung zahlt und wie die Umstellung Zwischenablesung, Abrechnung und Bilanzkreise berührt.
Fortgeschritten8 MinGasnetz und Netzanschluss: Druckstufen, Druckregelung und wer am Hausanschluss wofür zuständig ist
Wie ein Gasverteilnetz in Hoch-, Mittel- und Niederdruck gegliedert ist, wo der Druck geregelt wird, was zum Hausanschluss gehört und wie sich Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Anschlussnehmer die Zuständigkeiten teilen, mit Vergleich zum Strom.
Einsteiger8 MinGeLi Gas: Lieferantenwechsel und Geschäftsprozesse im Gas
Wie der Gaslieferant wechselt: Festlegung GeLi Gas 3.0 und BDEW-Anwendungshilfe, Fristen für An- und Abmeldung, Prüfidentifikatoren, Asynchronmodell bei Standardlastprofil und die Abgrenzung zur Strom-GPKE.
Fortgeschritten11 MinMehr- und Mindermengenabrechnung im Gas
Wie Gas-Mehr- und Mindermengen entstehen und abgerechnet werden: SLP-Differenzen zwischen Netzbetreiber, Lieferant und Marktgebietsverantwortlichem, der einheitliche Mehr-/Mindermengenpreis, die RLM-Differenzen aus der Brennwertkorrektur und der Unterschied zum Asynchronmodell.
Fortgeschritten9 MinMengenumwerter: Wie ein Gaszähler auf Normzustand kommt und wie er abgelesen wird
Ein Mengenumwerter rechnet das Betriebsvolumen eines Gaszählers auf den Normzustand um. Der Artikel zeigt, wie das Gerät rechnet, wann es Pflicht wird, welche Anzeigen geeicht sind, wer die Stände abliest und wie Umrechnungsfaktor und Zählerstand nach SAP IS-U gelangen.
Praxis16 MinStandardlastprofile im Gas: synthetisches und analytisches Verfahren, Temperatur, Kundenwert und Jahresverbrauchsprognose
Wie der Netzbetreiber den Tagesverbrauch von Gaskunden ohne tägliche Messung schätzt: Profilfunktion in Abhängigkeit von der Temperatur, Kundenwert, Jahresverbrauchsprognose, synthetisches und analytisches Verfahren, mit durchgerechneten Beispielen aus dem BDEW/VKU/GEODE-Leitfaden.
Fortgeschritten11 MinVon Kubikmetern zu Kilowattstunden: Wie aus Gasvolumen eine abrechenbare Energiemenge wird
Betriebsvolumen, Zustandszahl und Abrechnungsbrennwert: Wie der Netzbetreiber nach DVGW G 685 aus der Zählerdifferenz eines Gaszählers die thermische Energie in Kilowattstunden bildet, mit durchgerechnetem Beispiel.
Fortgeschritten7 Min
