Kurzantwort
Eine Simulation rechnet einen Vertrag oder viele Verträge so, wie die echte Abrechnung es täte, und lässt am Ende nichts in den Abrechnungsdaten zurück. Der Abrechnungsauftrag bleibt bestehen, es entsteht kein Fakturierungsauftrag, und Ablesedaten und Stammdaten ändern sich nicht. Das Ergebnis ist ein Simulationsbeleg. IS-U kennt mehrere Arten: die Abrechnungssimulation auf einem abrechenbaren Auftrag, die Simulation ohne Auftrag mit Hochrechnung, die Massensimulation für viele Verträge, Simulationsszenarien mit alternativen Tarifen und die Fakturierungssimulation. Welche man wählt, hängt an der Frage: Tarifänderung testen, Kundenauskunft geben, Abschlag ermitteln, einen Turnuslauf vorab prüfen oder einen Erlös abgrenzen.
Abgrenzung
Wie man eine Tarifänderung mit Simulation und Handrechnung freigibt, steht in Tarife testen und produktiv setzen. Dort geht es um Testklassen, Referenzwerte und Freigabe. Dieser Artikel ordnet die Simulationsarten, erklärt, was ein Simulationsbeleg ist und was nicht, und beschreibt die Prüfwege. Den echten Lauf behandeln Abrechnungsauftrag und Abrechnungslauf, die Ausnahmen Ausnahmen in der Abrechnung. Die Stammdaten, die die Simulation durchrechnet, erklärt Das Tarifmodell in SAP IS-U; was nach einer echten Abrechnung bis zur Rechnung folgt, Vom Abrechnungsbeleg zur Rechnung.
Welche Simulation passt zur Frage?
Die folgenden Abschnitte erklären jede Art.
Die Simulationsarten
Das Data Dictionary hält im Simulationskennzeichen des Abrechnungsbelegs (Feld SIMULATION in ERCH) neun Werte neben „keine Simulation“ vor (Domäne SIMULATION):
| Wert | Bedeutung im Data Dictionary | Passende Simulationsart |
|---|---|---|
| 1 | Simulation der Abrechnung zur Abschlagsberechnung | Abschlagsermittlung |
| 2 | Simulation zur Hochrechnung bei bilanzieller Abgrenzung | Massensimulation |
| 3 | Simulation ohne Abrechnungsauftrag | Einzelsimulation „Simulation“ |
| 4 | Simulation mit Abrechnungsauftrag | Einzelsimulation „Abrechnungssimulation“ |
| 5 | Simulation für die Gesamtprüfung | Prüfung der Abrechenbarkeit |
| 6 | Abrechnungssimulation mit Abrechnungsauftrag aus der Abrechnung | in den Quellen nicht erklärt |
| 7 | Simulation durch Hochrechnung aus dem Vorgängerbeleg | in den Quellen nicht erklärt |
| 8 | Kundenspezifische Simulation | Eigenentwicklung |
| 9 | Interne Simulation ohne Auftrag bei Rückabrechnung | in den Quellen nicht erklärt |
Die Übersetzung der Bedeutungen ist sinngemäß, und die Zuordnung der Werte zu den Simulationsarten folgt dem Wortlaut. Die Quellen nennen sie nicht ausdrücklich. Zu den Werten 6, 7 und 9 enthalten die benutzten SAP-Quellen keine Erläuterung. Ihr genauer Einsatz ist hier nicht belegt.
Einzelsimulation: mit und ohne Auftrag
Die Abrechnungssimulation ermöglicht einen Testlauf der maschinellen Abrechnung, ohne dass Abrechnungsaufträge gelöscht und Fakturierungsaufträge erstellt werden. Sie kann jederzeit und beliebig oft wiederholt werden. Sie braucht einen fakturierbaren Abrechnungsauftrag und damit plausible Ableseergebnisse. Die Simulation im engeren Sinn braucht keinen Auftrag. Fehlende Ableseergebnisse werden hochgerechnet. Liegen schon Ableseergebnisse vor und wird derselbe Zeitraum betrachtet, liefern beide Arten dasselbe Ergebnis (SAP-Hilfe, Abrechnungssimulation und Simulation). Beide Arten geben außerdem Auskunft über die Fehlerursache, die sich bei der echten Abrechnung eines fehlerhaften Konstrukts ergäbe.
Gestartet wird in EA00 (Test-Abrechnung eines Vertrags, mit der Option Simulation) oder in EASISI (Einzelsimulation). SAP Learning führt den Weg Schritt für Schritt vor: Simulation anwählen, den Zeitraum von bis eingeben, den Beleg anzeigen. Die simulierte Belegnummer liegt in einem anderen Nummernkreis als die echte, weil Abrechnungs- und Simulationsbelege über die Belegart verschiedenen Nummernkreisen zugeordnet werden können (SAP Learning, Performing a Billing Simulation).
Simulation für Rückabrechnung und Periodenendabrechnung
Die SAP-Rolle „Einzelabrechnung“ führt auch die Simulation über die gesamte Rückabrechnung oder Periodenendabrechnung eines Vertrags auf. Sie dient laut SAP üblicherweise Testzwecken oder der Kundeninformation (SAP-Hilfe, Rolle Einzelabrechnung).
Simulationsszenarien: alternative Tarife
Mit „Simulationsszenarien ausführen“ rechnet man einen Vertrag unter wählbaren Annahmen. Das Szenario sollte alternative Tariftypen erlauben und Periodenverbrauch, Zählerergebnisse und Verbrauchsübernahme nach Tarifarten zulassen. Man wählt einen Vertrag, entweder von Hand oder durch Übernahme eines Mustervertrags, und sieht den aktuellen Tariftyp, den Abrechnungszeitraum und alternative Tariftypen. Dann bereitet man die Simulation vor, das System ermittelt die Verbrauchsinformation, und man kann sie ändern. Das Ergebnis ist ein Abrechnungsbeleg je Simulationszeitraum. Diesen Beleg zeigt nur die Transaktion „Simulationsszenarien ausführen“ an. Für den Vergleich startet man eine neue Simulation und blättert zwischen der ersten und den folgenden. Das Business Add-In ISU_BI_EASIM erweitert die Darstellung der Ergebnisse um beliebige Felder (SAP-Hilfe, Simulationsszenarien ausführen).
Massensimulation für den Turnuslauf
Die Massensimulation prüft einen Lauf vor dem echten Lauf. Sie steht in den Transaktionen EA39 (Massenaktivität Simulation Abrechnung) und EAMASI (Massenabrechnungssimulation) bereit. Zwei Kennzeichen erweitern sie (SAP-Hilfe, Massensimulation):
- Fehlerhafte AbrAufträge sim. Jede Anlage, die in der Abrechnungssimulation mit einem Fehler abgebrochen ist, wird erneut simuliert, jetzt ohne Abrechnungsauftrag. Plausible Ableseergebnisse sind dann nicht nötig. So erfährt man, ob die Anlage nur wegen der Ablesung scheitert oder auch aus anderem Grund.
- Fakturierungssimulation. Die Fakturierung wird für alle erfolgreich simulierten Vertragskonten mitsimuliert. Muss- und Kann-Prüfungen laufen dabei nicht, Aussteuerungsprüfungen schon.
Massensimulation mit Simulationsperiode: Abgrenzung
Daneben gibt es die Massensimulation im Sinn der Verkaufsstatistik und des Controllings. Mit ihr simuliert man eine große Zahl von Verträgen und bucht die Ergebnisse in die Verkaufsstatistik (UIS) und die Ergebnisrechnung (CO-PA). Sie entspricht bis ins Detail der echten Abrechnung, wesentlich ist die Hochrechnung der Verbräuche und Leistungen (SAP-Hilfe, Massensimulation). Verwendet wird sie etwa für die bilanzielle Abgrenzung: Istdaten und Simulationsdaten ergeben zusammen einen Schätzwert für den Gesamterlös. Der Ablauf hat eigene Begriffe:
- Eine Simulationsperiode hat eine Identifikation und legt den Zeitraum fest.
- Zu jeder Anlage entsteht ein Simulationsindex mit dem Schlüssel aus Anlage und Identifikation, zunächst im Status 01 „neu angelegt“.
- Die Indizes werden abgerechnet, einfach oder parallelisiert in der Massenaktivität EAMS01 (Massenaktivitätsart BIBP). Überwacht wird in der Überwachung der Massensimulation, einzelne Indizes lassen sich dort freigeben.
- Der Status der Simulationsperiode läuft von 0 „Indizes anlegen“ über 1 „Indizes abrechnen“ zu 2 „inaktiv, nur noch löschen“. SAP warnt, den Status nachträglich zurückzusetzen. Das könnte Daten doppelt in die Ergebnisrechnung übernehmen (SAP-Hilfe, Status der Simulationsperiode).
- Mit dem Kennzeichen „Stichtag beachten“ in der Simulationsart darf während der Massensimulation weiter abgerechnet und fakturiert werden. Nicht fakturierte und nicht ausgesteuerte Belege werden dann als Simulationsbeleg kopiert, mit
SIMULATIONgleich 2 und der Herkunft 12 (SAP-Hilfe, Simulationsart: Stichtag).
Die Transaktionscodes dieser Variante nennt die SAP-Bibliothek: EAMS10 (Simulationsindizes anlegen), EAMS00 und EAMS01 (abrechnen), EAMS11 (Überwachung), EAMS12 (Statistik) und EAMS13 (löschen).
Abschlagsermittlung als Simulation
Auch der Abschlagsplan beruht auf einer Simulation. Die Abrechnung rechnet den Verbrauch bis zum nächsten geplanten Ablesetermin hoch und führt eine simulierte Abrechnung für den Abschlagszeitraum durch. Die dabei erzeugten Abschlagszeilen gehen im Abrechnungsbeleg an die Fakturierung, die sie auf die Abschlagsfälligkeiten verteilt (SAP-Hilfe, Grundlagen eines Abschlagsplans). Im Data Dictionary entspricht das dem Kennzeichen 1. Die Einzelheiten stehen in Abschlagsplan in SAP IS-U.
Simulation und echter Beleg im Vergleich
| Merkmal | Echte Abrechnung | Simulation |
|---|---|---|
| Abrechnungsauftrag | wird gelöscht | bleibt bestehen |
| Fakturierungsauftrag | wird angelegt | wird nicht angelegt |
| Beleg | Abrechnungsbeleg, SIMULATION leer |
Simulationsbeleg, SIMULATION gefüllt |
| Nummernkreis | Belegart des Abrechnungsbelegs | über die Belegart getrennt möglich |
| Ablese- und Stammdaten | der Ablesebeleg gilt danach als abgerechnet | bleiben unverändert (Katalog zu EA00) |
| Wiederholung | zweite Abrechnung desselben Zeitraums erst nach Storno | beliebig oft |
| Fakturierung | Druckbeleg und Buchung im Vertragskontokorrent | simulierter Druckbeleg mit Simulationskennzeichen, nicht gebucht |
| Aussteuerung der Fakturierung | ja | nur in der Fakturierungssimulation |
Die Zeilen stützen sich auf die SAP-Hilfe (Abrechnungssimulation, Abrechnungsablauf, Druckbeleg), SAP Learning und die Beschreibung von EA00 im Transaktionskatalog. Der Abrechnungsablauf nennt ausdrücklich, dass sich simulierte Abrechnungsbelege für eine Fakturasimulation verwenden lassen. Der Druckbeleg trägt Simulations- und Buchungskennzeichen, und der Rechnungsdruck kann echte oder simulierte Druckbelege verarbeiten (SAP-Hilfe, Erstellung des Druckbelegs). Den Druckbeleg zeigt EA40. Eine Rechnungssimulation in der Einzelfakturierung bietet SAP Learning als Schaltfläche „Simulate Bill“ an (SAP Learning, Understanding Invoicing).
Ein Satz aus der Customizing-Dokumentation lohnt sich zu merken: Fehler in Belegen einer Simulation werden in der Regel seltener entdeckt als Fehler bei der echten Abrechnung. Bei der Abrechnungssimulation finden weder Fakturierung noch Aussteuerungsprüfungen der Fakturierung statt. SAP empfiehlt deshalb ausdrücklich, die Aussteuerung für die Abrechnung zu aktivieren und Prüfungen anzulegen. Wie viele Simulationsbelege ausgesteuert werden, hängt von den Grenzwerten ab, die man mit Testläufen ermittelt (SAP-Hilfe, Aussteuerung in der Massensimulation).
Prüfwege: von der Frage zum Beleg
Ein Simulationsergebnis ist erst eine Aussage, wenn man es geprüft hat. Bewährt hat sich diese Reihenfolge:
- Abrechenbarkeit klären. Für einen einzelnen Vertrag liefert die Gesamtprüfung eine Aussage, ob er abrechenbar ist (im Katalog: Einzelbigcheck EASICH, massenweise EAMACH). Nach dem Katalog fängt sie fehlende Ablesewerte oder unplausible Preise ab, bevor man rechnet.
- Passende Art wählen. Mit Auftrag, wenn die Ablesung vorliegt und der Echtfall nachgestellt werden soll. Ohne Auftrag, wenn Ablesungen fehlen und eine Annäherung genügt. Szenario, wenn Tarife verglichen werden.
- Zeitraum und Annahmen festhalten. Zeitraum, Verbrauchsannahme und Tariftyp gehören in die Notiz zum Test. Sonst lässt sich die Zahl später nicht erklären.
- Beleg lesen. Positionen, Zeitscheiben, Tarif, Menge und Preis des Simulationsbelegs sind der Rechenweg. Beim Echtbeleg zeigt ihn EA22 (Abrechnungsbeleg anzeigen). Bei Szenario-Simulationen nur die Szenario-Transaktion selbst.
- Protokoll lesen. Die Simulation gibt Auskunft über Fehlerursachen. Bei Massensimulationen zeigt die Überwachung die Fälle und das Protokoll. Das Abrechnungs- und Fakturierungslog liefert EABI, Ausnahmen die Klärungsliste (EMMACL).
- Ausgesteuerte Fälle zählen. Bei der Massensimulation mit Indizes nennt die Statistik der Simulationsindizes schnell, wie viele Belege ausgesteuert werden. Einzelne Fälle rechnet man in der Überwachung mit aktuellen Daten neu und gibt sie bei Bedarf frei.
- Rechnung simulieren. Wer die Rechnung sehen will, fakturiert simuliert und öffnet den simulierten Druckbeleg in der Druckbeleganzeige. Das Vertragskonto bleibt unberührt.
- Mit einer Referenz vergleichen. Handrechnung, Vorjahresbeleg oder ein bekannter Referenzvertrag. Das beschreibt Tarife testen und produktiv setzen.
Beispiel: Kundenauskunft zu zwei Tarifen
Vereinfachtes Beispiel mit erfundenen Preisen, alle Beträge brutto. Eine Kundin mit 3.600 kWh Jahresverbrauch fragt, ob sich der Tarif „Sparen“ gegenüber „Basis“ lohnt. Die Sachbearbeitung wählt ein Simulationsszenario, übernimmt den Vertrag, wählt beide Tariftypen und simuliert den Zeitraum 01.01. bis 31.12.
| Tarif | Arbeitspreis | Grundpreis je Jahr | Rechnung |
|---|---|---|---|
| Basis | 0,32 €/kWh | 120,00 € | 3.600 × 0,32 € + 120,00 € = 1.272,00 € |
| Sparen | 0,29 €/kWh | 180,00 € | 3.600 × 0,29 € + 180,00 € = 1.224,00 € |
Die Differenz beträgt 48,00 € zugunsten von „Sparen“. Die Gleichheitsgrenze liegt bei (180,00 € − 120,00 €) ÷ (0,32 € − 0,29 €) = 2.000 kWh. Wer mehr als 2.000 kWh verbraucht, fährt mit „Sparen“ besser. Der Abschlag für „Sparen“ ergäbe 1.224,00 € ÷ 12 = 102,00 €. Das Szenario hat die Verbrauchsinformation auf 3.600 kWh gesetzt.
Dasselbe Beispiel zeigt den Unterschied der Einzelarten. Liegt zum 31.12. noch keine Ablesung vor, ist der Abrechnungsauftrag nicht abrechenbar. Die Abrechnungssimulation geht dann nicht. Die Simulation ohne Auftrag rechnet die fehlende Ablesung aus den vorhandenen Werten hoch und liefert eine Zahl nahe 1.272,00 €. Sie beantwortet die Frage nach den Kosten, aber nicht die Frage, ob die Ablesung stimmt.
Typische Fehler
- Simulation als Nachweis verstehen. Sie zeigt das Verhalten des Rechenkerns, nicht die Richtigkeit. Eine unabhängige Referenz fehlt dann noch.
- Ohne Auftrag simuliert, Ablesefehler übersehen. Die Simulation ohne Auftrag projiziert fehlende Ablesungen und kann sie deshalb nicht aufdecken.
- Simulationsbeleg wie einen echten Beleg behandeln. Wer ERCH direkt auswertet, filtert auf das Simulationskennzeichen, wo Simulationsbelege gespeichert sind.
- Status einer Simulationsperiode zurücksetzen. Er darf nur aufsteigen. Sonst droht die doppelte Übernahme in die Ergebnisrechnung.
- Keine Aussteuerungsprüfung in der Simulation. Fehler bleiben unentdeckt, wenn weder Abrechnungs- noch Fakturierungsprüfung greifen.
Typische Missverständnisse
„Eine Simulation hinterlässt nichts.“ Sie ändert keine Stamm- und Ablesedaten. Sie kann aber einen Beleg mit eigener Belegart erzeugen und in der Massensimulation Indizes und Statistikdaten fortschreiben.
„Simulation und Abrechnungssimulation sind dasselbe.“ Die Abrechnungssimulation braucht einen abrechenbaren Auftrag. Die Simulation braucht keinen und rechnet Fehlendes hoch.
„Die Massensimulation ist nur ein großer Probelauf.“ Mit Simulationsperioden dient sie auch der Abgrenzung im Controlling und schreibt in UIS und CO-PA fort.
„Ein simulierter Druckbeleg ist eine Rechnung.“ Er zeigt, wie die Rechnung aussähe, und bucht nichts.
Grenzen dieses Artikels
- Die Werte 6, 7 und 9 des Simulationskennzeichens sind im Data Dictionary vorhanden, ihr Einsatz ist aus den benutzten Quellen nicht abzuleiten.
- Ob EA00 mit der Option Simulation und EASISI in jedem Release dasselbe tun, ist nicht geprüft. Die Katalogbeschreibung von EA00 stammt aus dem Transaktionsverzeichnis.
- Wo ein einzelner Simulationsbeleg gespeichert wird und wie lange, hängt von Release und Einstellung ab. Die Quellen beschreiben das nur für die Massensimulation („Beleg speichern“).
- Zahlen im Beispiel sind erfunden. Stand: 5. Oktober 2026.