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SAP Utilities & Betrieb

Abrechnungsauftrag und Abrechnungslauf in SAP IS-U

Wie aus dem Abrechnungsauftrag in ETRG der Abrechnungsbeleg wird: Status von Auftrag und Ablesebeleg im Gleichschritt, Einzel- und Massenabrechnung, Parallelisierung und was nach dem Lauf vorliegt.

Auf dieser Seite12 Abschnitte

Kurzantwort

Der Abrechnungsauftrag ist der Arbeitsvorrat der Abrechnung. Er liegt in der Tabelle ETRG und sagt, welche Anlage zu welchem Datum aus welchem Anlass abgerechnet werden soll. Sein Status ist zunächst 1 „nicht abrechenbar“ und wechselt auf 2 „abrechenbar“, sobald ein plausibles Ableseergebnis vorliegt. Der Abrechnungslauf rechnet den Auftrag aus: Er bewertet die Menge mit dem Tarif, schreibt den Abrechnungsbeleg, legt einen Fakturierungsauftrag an und löscht den Abrechnungsauftrag (SAP-Hilfe, Abrechnungsablauf). Ein Vertrag läuft einzeln oder in einem Massenlauf durch, der seine Arbeit in Intervalle zerlegt und auf mehrere Hintergrundjobs verteilt. Scheitert ein Vertrag, bleibt sein Auftrag liegen und das Protokoll nennt die Ursache.

Abgrenzung

Wie die Terminsteuerung Aufträge erzeugt, steht in Abrechnungs- und Ableseaufträge. Die Rolle von Portion, Abrechnungsvorgang, Aussteuerung und Sperren im Überblick beschreibt die Abrechnungssteuerung. Wie das System rechnet, erklärt Tariffindung und Tarifierung. Dieser Artikel behandelt die Mitte dazwischen: den Auftrag als Datensatz, sein Zusammenspiel mit dem Ablesestatus, den Lauf selbst und das, was danach in der Datenbank steht. Simulation und Ausnahmen haben eigene Artikel: Abrechnung simulieren und prüfen und Ausnahmen in der Abrechnung. Die Ablesung davor behandeln Ableseauftrag und Ableseergebnis und Ablesegründe und ihre Folgen, die Termine Terminsteuerung in SAP IS-U.

Der Abrechnungsauftrag als Datensatz

SAP beschreibt den Abrechnungsauftrag so: Er wird stets angelegt, wenn eine Anlage abgerechnet werden soll, und nach erfolgreicher Abrechnung wieder gelöscht (SAP-Hilfe, Abrechnungsauftrag). Im Objekt-Explorer steht er als Abrechnungsauftrag. Die Tabelle ETRG kennt keine eigene Auftragsnummer. Ihr Schlüssel besteht aus der Anlage (ANLAGE), dem geplanten Abrechnungsdatum (ABRDATS) und dem Abrechnungsvorgang (ABRVORG). Eine Anlage kann deshalb mehrere offene Aufträge tragen, etwa einen Turnusauftrag zum 31.12. und einen Auszugsauftrag zum 15.06.

Die wichtigsten Felder lassen sich in vier Gruppen lesen:

Gruppe Felder in ETRG
Was und wann ANLAGE, ABRDATS, ABRVORG (Schlüssel), ADATSOLL geplantes Ablesedatum
Wozu er gehört PORTION, ABLEINH Ableseeinheit, SPARTE, BUKRS
Wie weit er ist TRIGSTAT Status, WAIT_BI Steuerung der Abrechnungsreihenfolge
Sonderverhalten ESTINBILL Schätzung fehlender Werte in der Abrechnung, ABSCHLPAN Abschlagsplan anpassen, ABRVORG2 zweiter Abrechnungsvorgang

Die Feldbedeutungen stammen aus dem Tabellenkatalog des Atlas, der sie gegen das Data Dictionary geprüft hat. Welche Werte ESTINBILL, WAIT_BI und ABRVORG2 annehmen und wie sie sich auswirken, belegen die verwendeten Quellen nicht.

Der Status hat laut Data Dictionary genau zwei Werte: 1 „nicht abrechenbar“ und 2 „abrechenbar“ (Domäne TRIGSTAT). Der Abrechnungsvorgang übernimmt den Code des Ablesegrunds: 01 periodisch, 02 Zwischenabrechnung, 03 Auszug (SAP Learning, Ableseprozess).

Wie ein Auftrag entsteht

Die Wege in den Auftrag stehen ausführlich in Abrechnungs- und Ableseaufträge. Für den Lauf genügt die Kurzfassung. Der Ableseauftrag für eine Turnusablesung ist abrechnungsrelevant. Er legt deshalb zugleich einen Abrechnungsauftrag an, und zwar mit Status 1. Das passiert im Massenlauf der Auftragserstellung (EL06) oder einzeln (EL01). Einzug, Auszug oder Gerätewechsel lösen einen Auftrag mit passendem Ablesegrund aus. Der Abrechnungsauftrag entsteht damit meist an einer Ablesung und trägt deren Anlass in den Abrechnungsvorgang.

Eine Ausnahme beschreibt der Abrechnungsablauf ausdrücklich: Für die manuelle Abrechnung müssen keine Abrechnungsaufträge vorhanden sein. Für die maschinelle Abrechnung müssen sie existieren (SAP-Hilfe, Abrechnungsablauf).

Ablesestatus und Auftragsstatus im Gleichschritt

Ablesebeleg und Abrechnungsauftrag haben je einen eigenen Status, und beide ändern sich an denselben Ereignissen. SAP Learning beschreibt die Folge (Ableseprozess demonstrieren):

Ereignis Ablesebeleg (EABL) Abrechnungsauftrag (ETRG)
Ableseauftrag für die Turnusablesung angelegt 0 Auftrag angelegt entsteht mit 1 nicht abrechenbar
Plausibles Ergebnis erfasst 1 plausibel wechselt auf 2 abrechenbar
Unplausibles Ergebnis erfasst 2 unplausibel (automatisch gesperrt) bleibt auf 1
Ergebnis korrigiert oder freigegeben 1 plausibel oder 4 freigegeben wechselt auf 2 abrechenbar
Abrechnung ausgeführt gilt als 7 abgerechnet wird gelöscht, Abrechnungsbeleg entsteht
Fakturierung ausgeführt bleibt bei 7 nicht mehr vorhanden

Das Data Dictionary kennt für den Ablesestatus außer 0, 1, 2 und 4 noch 3 „vom Sachbearbeiter gesperrt“, 5 „unabhängig geprüft“ und den Wert „teilweise abgerechnet“ (Domäne ABLSTAT). Zwei Dinge aus der Tabelle prägen die Praxis.

Der Status 7 ist ein berechneter Wert. SAP Learning schreibt, die Abrechnung aktualisiere den Ablesestatus dynamisch, also ohne ihn in der Datenbank zu speichern. Wer in EABL nach 7 sucht, findet nichts. Ein abgerechnetes Ergebnis lässt sich danach nicht mehr ändern.

Ein unplausibles Ergebnis stoppt nur den Auftrag, nicht den Beleg. Der Ablesebeleg bekommt Status 2, der Abrechnungsauftrag bleibt auf 1, und der Vertrag wird nicht abgerechnet. Der Auftrag ist schlicht nicht abrechenbar. Die Plausibilität selbst prüft die Ablesung, wie Ableseprozess in SAP IS-U zeigt.

Einzelabrechnung und Massenabrechnung

Die maschinelle Abrechnung rechnet einen Vertrag oder eine beliebige Selektion von Verträgen. Verträge, die keiner Anlage zugeordnet sind, werden nicht selektiert. Die Terminsteuerung gibt die Frequenz der Läufe vor (SAP-Hilfe, Maschinelle Abrechnung). Daraus ergeben sich zwei Betriebsarten:

Merkmal Einzelabrechnung Massenabrechnung
Auswahl ein Vertrag beliebige Selektion, meist eine Portion
Typischer Anlass Auszug, Einzug, Sonderfall, Test Turnus aus der Terminsteuerung
Transaktionen im Katalog EA00 Test-Abrechnung eines Vertrags, EASIBI Einzelrechnung EA38 Massenaktivität Abrechnung, EAMABI Massenabrechnung
Ablauf im Dialog, mit sofort sichtbarem Ergebnis im Hintergrund, Ergebnis im Protokoll
Zusätze manuelle Abrechnung, Einzelsimulation, Gesamtprüfung, Storno Simulation, parallele Verarbeitung

Die Einzelabrechnung hat mehr Handgriffe. SAP führt in der Rolle „Einzelabrechnung“ die Abrechnung eines Vertrags auf, dazu die Einzelsimulation, eine Gesamtprüfung, ob der Vertrag abrechenbar ist, die manuelle Abrechnung als Alternative zur automatischen und den Anpassungsstorno (SAP-Hilfe, Rolle Einzelabrechnung). Bei der manuellen Abrechnung lassen sich automatisch ermittelte Informationen des Abrechnungsbelegs von Hand verändern. Der Katalog führt als Gesamtprüfung den Einzelbigcheck EASICH und den Massenbigcheck EAMACH. Dass beide mit der Gesamtprüfung der SAP-Rolle identisch sind, ist nicht ausdrücklich belegt.

Die Massenabrechnung ist die Rolle für den Turnus. SAP nennt als Aufgabe die Massenabrechnung einschließlich der parallelisierten, dazu die Simulation und die Gesamtprüfung. Als Hilfsmittel erscheinen die Abrechnungsprotokolle und die per IDoc hochgeladenen Ableseergebnisse (SAP-Hilfe, Rolle Massenabrechnung).

Parallelisierung: ein Lauf, viele Jobs

Bei vielen Verträgen würde ein einzelner Job zu lange laufen. Ziel der parallelen Massenverarbeitung ist laut SAP kürzere Verarbeitungszeit durch Aufteilen der Prozesse und gleichzeitiges Verarbeiten des Datenbestands. Die SAP-Bibliothek beschreibt das Verfahren am genauesten für die Massensimulation und für die Fakturierung. Die Abrechnung EA38 ist ebenfalls eine Massenaktivität, und die Rolle Massenabrechnung nennt die parallelisierte Abrechnung ausdrücklich. Dass die Abrechnung jede Einzelheit teilt, ist hier nicht einzeln belegt. Das Grundprinzip gilt:

  1. Selektion in Intervalle teilen. Die Massenaktivität bildet Intervalle über den Arbeitsvorrat. In der Fakturierung geschieht das dynamisch auf Basis der tatsächlich vorhandenen Fakturierungsaufträge (Tabelle EITR), damit die Last gleichmäßig verteilt ist. Bei der statischen Bildung über Stammdaten wie den Geschäftspartner ist das nicht gewährleistet (SAP-Hilfe, Parallelisierung).
  2. Jobs verteilen. Ein Lauf bekommt eine Datumskennung und eine Identifikation. Eine Variante legt Intervallgröße oder Zahl der Intervalle fest, im Reiter für technische Einstellungen steht die Zahl der Jobs. Jeder Job arbeitet ein Intervall ab (SAP-Hilfe, Parallelverarbeitung von Simulationsindizes).
  3. In Blöcken arbeiten. Innerhalb eines Jobs läuft die Verarbeitung in Blöcken. Pro Block werden die zugehörigen Anlagen gesperrt, die Daten gelesen, die Verarbeitung ausgeführt und mit einem Datenbank-Commit abgeschlossen. Die Quelle warnt vor zu großen Blöcken, weil gleichzeitig viele Anlagen gesperrt sind und Sperrverwaltung, Datenbank und Hauptspeicher überlastet werden können.
  4. Protokolle und Überwachung. Jeder Job schreibt ein Anwendungsprotokoll. Die Überwachung von Massenläufen EMMA zeigt Läufe, Ergebnisse und Protokolle, auch zu einem späteren Zeitpunkt. Ist die Einstellung dafür aktiv, nennt sie zusätzlich die Zahl der erfolgreich verarbeiteten Anlagen.

Zwei Folgen davon sind im Betrieb wichtig. Erstens ist der Lauf nicht „ein Vorgang“: Er besteht aus vielen Jobs, und einzelne können abbrechen, während andere fertig werden. Zweitens bildet die Quelle für Fakturierungsaufträge Intervalle so, dass alle Einzelkonten eines Sammelrechnungskontos in einem Intervall landen. Das ist eine Eigenheit der Fakturierung, die für die Abrechnung nicht gilt.

Was der Lauf mit einem Vertrag tut

Ein erfolgreicher Lauf ersetzt den Abrechnungsauftrag durch den Abrechnungsbeleg und legt den Arbeitsvorrat für die Fakturierung an.Nach SAP-Hilfe (Abrechnungsablauf) und SAP Learning (Ableseprozess). Der Status 7 am Ablesebeleg wird nicht in der Datenbank gespeichert.

Der Abrechnungsablauf nennt als Ergebnis einer erfolgreichen Abrechnung drei Dinge: das Erstellen eines Abrechnungsbelegs, das Erstellen eines Fakturierungsauftrags und das Löschen des Abrechnungsauftrags. Im Beleg stehen alle Informationen über die Abrechnungsschritte und Parameter, etwa Preis, Verbrauch und Variante. Die Ableseergebnisse rechnet die Abrechnung in Verbrauch oder Leistung um und bewertet sie mit dem Preis (SAP-Hilfe, Abrechnungsablauf). Fehlende Ableseergebnisse kann ein Verfahren hochrechnen. Wann das geschieht und warum, zeigt Hochrechnung.

Der Abrechnungsbeleg trägt den Kopf in ERCH. Dort stehen Vertrag, Vertragskonto, Abrechnungszeitraum und der Abrechnungsvorgang. Die Zeilen liegen in DBERCHZ1 und den Folgetabellen. Die Gerätezeile DBERCHZ2 verweist mit ABLBELNR auf den Ablesebeleg. Das ist der Rückweg vom Betrag zum Zählerstand.

Eine Sicherung hält der Lauf ein: Die echte Abrechnung stellt über die vorhandenen Abrechnungsbelege sicher, dass jeder Vertrag lückenlos und ohne doppelte Zeiträume abgerechnet wird. Eine zweite echte Abrechnung desselben Zeitraums ist laut SAP-Hilfe ohne Storno der ersten nicht möglich (SAP-Hilfe, Status der Simulationsperiode). Das unterscheidet die echte Abrechnung von der Simulation, die sich beliebig wiederholen lässt. Für die Reihenfolge mehrerer Aufträge einer Anlage gibt es in ETRG das Feld WAIT_BI, das nach dem Katalog die Abrechnungsreihenfolge steuert. Wie es belegt wird, ist nicht geprüft.

Beispiel: eine Portion läuft durch

Vereinfachtes Beispiel, keine Zahlen aus einem System. Die Portion „P07“ hat zum Stichtag 1.000 Abrechnungsaufträge. Davon stehen 60 noch auf Status 1, weil ein plausibles Ableseergebnis fehlt. 940 Aufträge sind auf Status 2. Der Massenlauf EA38 arbeitet die 940 ab.

Ergebnis Aufträge Folge in der Datenbank
Erfolgreich abgerechnet 921 921 Abrechnungsbelege in ERCH, Fakturierungsaufträge angelegt, 921 Aufträge in ETRG gelöscht
Prüfung hat ausgesteuert 8 Abrechnungsbeleg vorhanden, wartet auf Freigabe oder Storno
Abbruch mit Fehler 11 kein Beleg, Auftrag bleibt in ETRG, Eintrag im Protokoll
Nicht abrechenbar (Status 1) 60 wurden nicht abgerechnet, Auftrag bleibt in ETRG

Nach dem Lauf stehen in ETRG noch 71 Aufträge der Portion (11 Fehler plus 60 mit Status 1). Der Arbeitsstand lässt sich damit in drei Fragen zerlegen. Welche der 60 Aufträge warten auf eine Ablesung, ein Messspezialist klärt das über die Liste der unplausiblen Ergebnisse (EL70). Welche der 11 Fälle sind Fehler, zeigt das Protokoll (EABI). Die 8 ausgesteuerten Belege liegen in der Aussteuerungsliste (EA05). Die Wege dahin beschreibt Ausnahmen in der Abrechnung.

Wird der Lauf wiederholt, nimmt er die 11 Fehlerfälle erneut auf, sobald die Ursache behoben ist. Die 921 Verträge sind abgerechnet und lassen sich für diesen Zeitraum nicht noch einmal rechnen, ohne vorher zu stornieren.

Typische Fehler und wie man sie erkennt

  • Der Vertrag fehlt im Lauf. Ein Vertrag ohne Anlage wird nicht selektiert. Auch ein Vertrag, dessen Auftrag auf Status 1 steht, rechnet nicht. Prüfen: Anlage am Vertrag, dann ETRG mit Anlage und Abrechnungsdatum, dann die Ablesung des Auftrags.
  • Der Auftrag fehlt. Der Ableseauftrag ist nicht entstanden, etwa wegen eines falschen Ablesegrunds oder fehlender Terminsätze. Ohne Auftrag gibt es für die maschinelle Abrechnung nichts zu rechnen.
  • Der Lauf bricht ab. Eine Voraussetzung der maschinellen Abrechnung fehlt: ein Geschäftspartner am Vertrag, ein Gerät mit Zählwerk, ein Terminsatz oder eine Tariffindung für Tariftyp und Tarifart (SAP-Hilfe, Maschinelle Abrechnung). Das Protokoll nennt die Meldung und den Vertrag.
  • Zu viele nicht abrechenbare Aufträge. Enthält eine Portion beim Lauftermin noch viele Aufträge mit Status 1, kann die Überwachung der Ablesung die Ausführung verzögern (SAP Learning, Ableseprozess).
  • Lauf zu groß geschnitten. Sehr große Blöcke sperren viele Anlagen gleichzeitig und belasten Sperrverwaltung und Hauptspeicher. Die optimale Blockgröße ermittelt man durch Tests im eigenen System.

Typische Missverständnisse

„Der Abrechnungsauftrag ist ein Beleg mit Nummer.“ Er hat keine Auftragsnummer. Sein Schlüssel besteht aus Anlage, Abrechnungsdatum und Abrechnungsvorgang.

„Ein unplausibler Zählerstand lässt den Lauf scheitern.“ Er hält den Auftrag auf Status 1. Der Auftrag ist dann nicht abrechenbar und wird nicht abgerechnet. Einen Fehler des Laufs beschreiben die Quellen dafür nicht.

„Status 7 steht in EABL.“ Er wird dynamisch ermittelt und nicht gespeichert.

„Der Abrechnungsbeleg ist die Rechnung.“ Er ist die Grundlage der Fakturierung. Die Rechnung entsteht erst im nächsten Schritt: Fakturierung und Vom Abrechnungsbeleg zur Rechnung.

„Ein Massenlauf ist einer von mehreren gleichen Aufträgen.“ Er teilt seine Arbeit in Intervalle und Jobs. Die Überwachung (EMMA) zeigt Läufe und Protokolle.

Grenzen dieses Artikels

  • Die Werte der Felder ESTINBILL, WAIT_BI, ABRVORG2 und ABSCHLPAN und ihr Einfluss auf den Lauf sind nicht geprüft.
  • Die genaue Parallelisierung der Abrechnung (Parallelisierungsobjekt, Intervallbildung) ist aus der SAP-Bibliothek nur am Beispiel von Massensimulation und Fakturierung belegt.
  • SAP Learning beschreibt je Vertrag einen Auftrag, die Tabelle ETRG schlüsselt nach Anlage. Wie beides bei mehreren Verträgen an einer Anlage zusammenpasst, belegen die Quellen nicht.
  • Die Beschreibung der Transaktionen im Katalog stammt aus dem Transaktionsverzeichnis. Wo sie von der SAP-Bibliothek abweicht, gilt die SAP-Bibliothek. Customizing und Release verändern Einzelheiten. Stand: 5. Oktober 2026.

Primärquellen zum Nachlesen

  1. SAP Learning – Den Ableseprozess demonstrieren: Status von Ablesebeleg und Abrechnungsauftraglearning.sap.com
  2. SAP Learning – Abrechnung und Fakturierung ausführen: Abrechnungsauftrag, Abrechnungsbeleg, Simulation, Aussteuerunglearning.sap.com
  3. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Abrechnungsablauf: Voraussetzungen und Ergebnis einer erfolgreichen Abrechnunghelp.sap.com
  4. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Maschinelle Abrechnung: Selektion, Voraussetzungen, Funktionsumfanghelp.sap.com
  5. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Abrechnungsauftrag (Datenquelle 0UC_SALES_BILLORDER)help.sap.com
  6. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Parallelverarbeitung von Simulationsindizes: Intervalle, Jobs, Blockgröße, Protokollehelp.sap.com
  7. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Parallelisierung in der Fakturierung: Intervallbildung auf Fakturierungsaufträgen (EITR)help.sap.com
  8. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Status der Simulationsperiode: Prüfung der Lückenlosigkeit bei der echten Abrechnunghelp.sap.com
  9. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Rolle Einzelabrechnung mit Korrekturvorgängen (SAP_ISU_BI_PC_SINGLE_BILLING)help.sap.com
  10. SAP-Hilfe (ERP 6.0 EHP8) – Rolle Massenabrechnung (SAP_ISU_BI_PC_MASS_BILLING)help.sap.com
  11. sapdatasheet.org – Domäne TRIGSTAT: Status des Abrechnungsauftrags (1 nicht abrechenbar, 2 abrechenbar)sapdatasheet.org
  12. sapdatasheet.org – Domäne ABLSTAT: Status des Ablesebelegssapdatasheet.org
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