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Energiesystem & Netze

Die Marktlokation

Die Marktlokation ist die Einspeise- oder Entnahmestelle, an der Belieferung, Bilanzierung und Netznutzungsabrechnung ansetzen. Der Artikel erklärt die elfstellige MaLo-ID mit Prüfziffer, Tranchen, die Beziehung zur Messlokation und die Abbildung in SAP IS-U.

Auf dieser Seite13 Abschnitte

Kurzantwort

Die Marktlokation (MaLo) ist die Einspeise- oder Entnahmestelle, an der Energie erzeugt oder verbraucht wird. An ihr setzen Liefervertrag, Bilanzierung und Netznutzungsabrechnung an. Nach GPKE Teil 1, Kapitel 3.2 ist sie mit mindestens einer Leitung an ein Netz angebunden und trägt eine eindeutige Marktlokations-ID, die der Netzbetreiber vergibt und die sich nicht mehr ändern darf, solange die Marktlokation besteht. Die MaLo-ID ist elfstellig, rein numerisch und hat eine Prüfziffer. Eine Marktlokation ist ein Marktobjekt und kein Gerät: Gemessen wird an der Messlokation, die Marktlokation ordnet die Messwerte kaufmännisch zu.

Ort, Gerät und Marktobjekt

Die Zeichnung zeigt den Grundfall. Der Zähler sitzt in der Messlokation. Die Marktlokation liegt in der kaufmännischen Sicht darunter, sie hat keinen Ort im Zählerschrank.

Technik oben, Markt unten. Der Zähler ist ein Gerät in der Messlokation. Die Marktlokation ist kein Gerät: An ihr setzen Liefervertrag, Bilanzierung und Netznutzungsabrechnung an.Vereinfachter Grundfall mit einer Messlokation und einer Marktlokation.

Bis 2018 trug die Zählpunktbezeichnung beide Sichten gleichzeitig. Das funktionierte, solange ein Zähler genau eine Entnahmestelle erfasste. Mit Erzeugung, Unterzählern und Zweirichtungszählern fiel diese 1:1-Beziehung auseinander. Die Anwendungshilfe zur MaLo-ID nennt genau das als Grund für die eigene Identifikationsnummer der Marktlokation.

Was die GPKE festlegt

Die GPKE Teil 1 beschreibt die Marktlokation in wenigen Regeln, die sich durch alle Prozesse ziehen:

  • Eine Richtung. Eine Marktlokation erzeugt Energie (erzeugende Marktlokation) oder verbraucht sie (verbrauchende Marktlokation), nie beides.
  • Ein Standort, eine Marktlokation. Mehrere Standorte eines Unternehmens, die jeweils eine Leitung zum Netz haben, sind jeweils eine eigene Marktlokation.
  • Stabile ID. Die MaLo-ID bleibt auch dann gleich, wenn sich die physische Anbindung ändert. Die GPKE nennt den Umbau einer Trafostation mit verschobenem Netzanschlusspunkt als Beispiel. Auch ein Konzessionswechsel ändert sie nicht.
  • Anknüpfungspunkt. Allein die Marktlokation ist Anknüpfungspunkt der Prozesse der Netznutzung. Für die Bilanzierung gilt das für die Marktlokation oder die Tranche.
  • Bausteine. Eine Marktlokation besteht aus einer oder mehreren technischen Ressourcen, deren Energie eine oder mehrere Messlokationen erfassen. Bei einer Pauschalanlage wird die verbrauchte Energie ermittelt statt gemessen.

Der Netzbetreiber bildet, verwaltet und schließt die Marktlokation. Das hält der BDEW-Foliensatz fest. Die ID muss auf der Rechnung des Lieferanten stehen (Bundesnetzagentur, Glossar).

Die Marktlokation steht neben vier weiteren Lokationsobjekten, die dieser und die folgenden Artikel gegeneinander abgrenzen:

Objekt Frage Kennung
Marktlokation Wo wird beliefert und bilanziert? MaLo-ID, 11 Ziffern
Messlokation Wo wird gemessen? Zählpunktbezeichnung, 33 Zeichen
Netzlokation Wie hängt der Anschluss am Netz? NeLo-ID, 11 Zeichen, beginnt mit E
Technische Ressource Welche Einheit erzeugt oder verbraucht? TR-ID, 11 Zeichen, beginnt mit D
Steuerbare Ressource Was wird gesteuert? SR-ID, 11 Zeichen, beginnt mit C

Die Präfixe stehen in der BDEW-Anwendungshilfe Identifikatoren. Wie Anlage, Erzeugung, Verbrauch und Ressource zusammenhängen, erklärt Die Anlage, Erzeugung, Verbrauch und Ressource. Im Glossar stehen die Kurzdefinitionen: Marktlokation, Messlokation, Netzlokation.

Die MaLo-ID: Aufbau und Vergabe

Die MaLo-ID ist nach der BDEW-Anwendungshilfe Identifikatoren eine rein numerische, elfstellige Nummer:

Stelle Inhalt Zeichen
1 Vergabestelle: 1 bis 3 DVGW, 4 bis 9 BDEW 1 bis 9
2 bis 10 laufende Nummer 0 bis 9
11 Prüfziffer 0 bis 9

Die erste Stelle sagt nichts über die Sparte. Jede bestellte MaLo-ID kann einer Strom-Marktlokation, einer Gas-Marktlokation oder einer Tranche zugeordnet werden, aber nur einmal. Der Netzbetreiber bestellt die benötigte Menge bei der Energie Codes und Services GmbH oder bei der DVGW Services und Consult GmbH. Er ordnet die IDs seinen Marktlokationen zu. Beim Netzbetreiberwechsel bleibt die ID gleich.

Die Prüfziffer

Die Prüfziffer folgt dem Lok- und Waggon-Kennzeichnungsverfahren über die ersten zehn Ziffern:

  1. Die Ziffern an den ungeraden Positionen 1, 3, 5, 7 und 9 zusammenzählen.
  2. Die Ziffern an den geraden Positionen 2, 4, 6, 8 und 10 zusammenzählen und diese Summe verdoppeln.
  3. Die Ergebnisse aus Schritt 1 und 2 addieren.
  4. Die Differenz zum nächsten Vielfachen von 10 bilden. Ergibt sich 10, ist die Prüfziffer 0.

Die Anwendungshilfe rechnet das an 4137355924 vor. Zuerst die Ziffern nach Position:

Position 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Ziffer 4 1 3 7 3 5 5 9 2 4

Fett stehen die ungeraden Positionen. Damit ergibt sich:

Schritt Rechnung Ergebnis
1 ungerade Positionen: 4 + 3 + 3 + 5 + 2 17
2 gerade Positionen: 1 + 7 + 5 + 9 + 4 = 26, mal 2 52
3 17 + 52 69
4 70 − 69 1
MaLo-ID zehn Ziffern plus Prüfziffer 41373559241

Die Prüfziffer fängt viele Tippfehler ab, aber nicht alle. Tauschen zwei Ziffern gleicher Parität die Plätze, etwa an Stelle 1 und 3, bleibt die Summe gleich und der Fehler unentdeckt. Auf der Seite der Energie Codes und Services GmbH steht ein Online-Prüfziffernrechner.

Verbrauchend oder erzeugend: Bilanzierungsverfahren

Das Bilanzierungsverfahren einer Marktlokation folgt der Ausstattung ihrer Messlokationen. GPKE Teil 1, Kapitel 8.5 legt das für verbrauchende und erzeugende Marktlokationen fest:

Messlokationen ausgestattet mit Bilanzierung
konventioneller Messeinrichtung ohne RLM oder moderner Messeinrichtung anhand von Profilen
konventioneller Messeinrichtung mit RLM in der Regel mit Viertelstundenwerten
vollständig intelligenten Messsystemen mit Viertelstundenwerten aus den täglichen Zählerstandsgängen

RLM heißt registrierende Leistungsmessung. Eine Änderung des Verfahrens läuft nach GPKE Teil 3, Kapitel 1. Für jede Marktlokation gilt das Synchronmodell (Kapitel 8.6): Der Zuordnungsbeginn des Lieferanten gilt bei verbrauchenden Marktlokationen gleichzeitig für die Netznutzungsabrechnung und die Bilanzkreisabrechnung.

Bei erzeugenden Marktlokationen unterscheidet die GPKE EEG- und KWKG-Marktlokationen mit und ohne Direktvermarktungspflicht (Kapitel 3.2.1.1 bis 3.2.1.4). Daran hängt, ob der Netzbetreiber die Einspeisung aufnimmt oder ein Direktvermarkter in der Rolle des Lieferanten.

Tranche: ein prozentualer Anteil der Einspeisung

Eine Tranche ist ein Anteil der Energiemenge, die eine erzeugende Marktlokation einspeist. Das definiert GPKE Teil 1, Kapitel 3.2.1.5. Die Regeln:

  • Eine Tranche ist größer als 0 % und kleiner als 100 %, die Prozentsätze aller Tranchen einer Marktlokation ergeben zusammen 100 %.
  • Tranchen sind nötig, wenn die Einspeisung auf verschiedene Bilanzkreise gebucht oder von verschiedenen Lieferanten aufgenommen werden soll, etwa bei anteiliger Direktvermarktung.
  • Bei einer EEG-Marktlokation muss der vorher festgelegte Prozentsatz in jeder Viertelstunde gleich hoch sein.
  • Jede Tranche trägt eine eigene MaLo-ID. Sie ist trotzdem keine Marktlokation. Der BDEW-Foliensatz sagt es ausdrücklich. Das EDI@Energy-Konzept zur Lokationsbündelstruktur nimmt Tranchen aus, weil sie rein kaufmännisch gebildet werden und die Struktur nicht verändern.
  • Werden Tranchen bilanziert, wird nicht zugleich die Marktlokation bilanziert.

Ein Beispiel: Ein Solarpark speist über eine erzeugende Marktlokation ein. 70 % gehen an Direktvermarkter A in Bilanzkreis C, 30 % an Direktvermarkter B in Bilanzkreis D. Es gibt dann zwei Tranchen mit zwei MaLo-IDs an einer Marktlokation und einer Messlokation. Der Zeitbezug spielt keine Rolle: Die Tranche teilt die Menge, nicht den Zeitraum.

Marktlokation und Messlokation

Zwischen beiden Objekten besteht keine feste Kardinalität. Die GPKE Teil 1 nennt drei Beziehungen, der BDEW-Foliensatz zeigt dazu die Anwendungsfälle. Die Messlokationen einer Marktlokation und das Vorzeichen, mit dem ihre Werte eingehen, bestimmt der Netzbetreiber.

Beziehung Bedeutung Beispiel
1:1 Genau eine Messlokation erfasst die Energie. Einfamilienhaus mit einem Zähler
1:n, Summe Mehrere Messlokationen ergeben zusammen die Menge. Anlage mit zwei Netzanschlusspunkten
1:n, Differenz Hauptmessung minus Untermessung. Schule mit Hausmeisterwohnung
n:1 Eine Messlokation dient mehreren Marktlokationen. Zweirichtungszähler mit Bezugs- und Erzeugungs-MaLo
0:1 Keine Messung, die Menge wird pauschal ermittelt. Straßenlaterne, Telefonhäuschen

Die pauschale Marktlokation (Pauschalanlage) gibt es nach der GPKE nur bei verbrauchenden Marktlokationen. Lieferant und Netzbetreiber legen die Menge fest. Eine Zeichnung aller vier Grundfälle mit Messlokationen steht im Artikel Lokationsbündel. Welche Messkonstrukte in der Praxis vorkommen, zeigt die Seite Messkonstrukte.

Die Marktlokation in den Marktprozessen

Jeder Prozess arbeitet mit dem Objekt, das zu seiner Aufgabe passt.

Prozess Bezugsobjekt Rolle der Marktlokation
GPKE Marktlokation Lieferbeginn, Lieferende, Zuordnung und Stammdatenänderung beziehen sich auf die MaLo-ID.
MaBiS Marktlokation, Tranche Die Bilanzierung knüpft an die Marktlokation oder die Tranche an. Ihre Zuordnung zu Bilanzkreis und Lieferant bestimmt, wo die Energie gebucht wird.
WiM Messlokation Messstellenwechsel und Gerätewechsel adressieren die Messlokation. Die MaLo-ID dient als Ersatz, wenn die Messlokations-ID fehlt.
Redispatch 2.0 Technische und steuerbare Ressource Eingriffe laufen über TR-ID und SR-ID. Eine technische Ressource gehört zu einer Marktlokation.

Für die Ermittlung der MaLo-ID vor einem Lieferantenwechsel zeigt der Ablaufatlas die Fristen. Das Gesamtbild des Wechsels steht in Lieferantenwechsel in 24 Stunden.

Die Marktlokation in SAP IS-U

SAP trennt die beiden Sichten im Stammdatenmodell. Nach dem Referenzmodell ist jede Marktlokation ein Zählpunkt (Tabellen EUIHEAD und EUITRANS), typisiert als Marktlokation, mit einer eigenen Anlage (EANL, verknüpft über EUIINSTLN). Nur an dieser Anlage sind Zählwerke abrechnungsrelevant, dort hängen auch Vertrag, Profil und Bilanzierung. Welche Messlokation die Werte liefert, steht in einer typisierten Zählpunktbeziehung.

Marktbegriff SAP IS-U Objekt
Marktlokation Zählpunkt, Typ Marktlokation EUIHEAD, EUITRANS
MaLo-ID externe Zählpunktnummer EUITRANS
Abrechnungsobjekt der MaLo Anlage EANL, EUIINSTLN

Das Wort „Anlage“ meint in SAP das Abrechnungsobjekt und kein technisches Gerät. Die Falle erklärt Die Anlage, Erzeugung, Verbrauch und Ressource. Die Anlage zeigt Transaktion ES32. Die Tabellen liegen im Tabellenexplorer, die Objektdiagramme im Stammdatenatlas.

Einführung der MaLo-ID

Die Anwendungshilfe der Bundesnetzagentur und des BDEW hält den Zeitplan fest:

Datum Ereignis
20.12.2016 Festlegungen BK6-16-200 und BK7-16-142: eigene ID für Marktlokationen
01.06.2017 Start der Codevergabe
bis 30.11.2017 Netzbetreiber ordnen den bestehenden Marktlokationen und Tranchen eine MaLo-ID zu
31.01.2018, 00:00 Uhr, bis 01.02.2018, 00:00 Uhr Marktkommunikation unterbrochen
ab 01.02.2018 Marktlokationen und Tranchen ausschließlich über die MaLo-ID, auch für Zeiträume davor
15.02.2023 Beginn der Ausgabe der NeLo-ID (BK6-22-128)

Die Zählpunktbezeichnung blieb die Kennung der Messlokation. Netzkoppelpunkte und Summenzeitreihen der MaBiS sind weder Marktlokation noch Tranche und behalten ihre Zählpunktbezeichnung.

Beispiel: Einfamilienhaus mit PV-Überschusseinspeisung

Ein Einfamilienhaus hat einen Zweirichtungszähler. Der Netzbetreiber bildet daraus zwei Marktlokationen an einer Messlokation. Alle Nummern sind frei erfunden.

Objekt Rolle Kennung
Messlokation Zweirichtungszähler, Bezug 1.8.0, Einspeisung 2.8.0 33 Zeichen, beginnt mit DE
Marktlokation Bezug verbrauchend, Profilbilanzierung, ein Lieferant 57891234562
Marktlokation Einspeisung erzeugend, Überschuss, Vergütung oder Direktvermarktung 57891234570

So entsteht die Prüfziffer der Bezugs-MaLo mit der laufenden Nummer 5789123456:

Schritt Rechnung Ergebnis
1, ungerade Stellen 5 + 8 + 1 + 3 + 5 22
2, gerade Stellen mal 2 (7 + 9 + 2 + 4 + 6) mal 2 56
3, Summe 22 + 56 78
4, Differenz zu 80 80 − 78 2

Für die Einspeise-MaLo mit 5789123457 ergibt Schritt 2 (7 + 9 + 2 + 4 + 7) mal 2 gleich 58, Schritt 3 gleich 80. Die Differenz zum nächsten Vielfachen von 10 wäre 10, die Prüfziffer ist deshalb 0: 57891234570.

Wechselt das Haus den Lieferanten, läuft der Lieferbeginn über 57891234562. Die Einspeisung hängt an 57891234570 und bleibt unberührt. Der Zähler und seine Zählpunktbezeichnung ändern sich bei einem Lieferantenwechsel nicht.

Typische Missverständnisse

„Die MaLo-ID steckt im Zähler und ändert sich beim Zählertausch.“ Die ID gehört zur Marktlokation. Ein Zählertausch betrifft die Messlokation und lässt die MaLo-ID unberührt.

„Jede Marktlokation hat genau eine Messlokation.“ Möglich sind 1:1, 1:n, n:1 und bei verbrauchenden Marktlokationen der Fall ohne Messung.

„Die MaLo-ID verrät, ob es Strom oder Gas ist.“ Stelle 1 trennt nur die Vergabestellen. Dieselbe Nummernreihe kennzeichnet Strom, Gas und Tranchen.

„Eine PV-Anlage mit Überschusseinspeisung braucht nur eine Marktlokation.“ Bezug und Einspeisung haben verschiedene Richtungen und werden getrennt bilanziert. Der Netzbetreiber führt zwei Marktlokationen an einer Messlokation.

„Eine Tranche ist ein Zeitabschnitt oder eine eigene Marktlokation.“ Eine Tranche ist ein prozentualer Anteil der Einspeisung. Sie trägt eine MaLo-ID, ist aber keine Marktlokation.

Pflegehinweis

Grundlage ist die Lesefassung der GPKE Teil 1 zur Festlegung BK6-24-174, Stand Oktober 2026. Die StromNZV, die früher als Quelle geführt wurde, ist seit dem 1. Januar 2026 außer Kraft. Die Definition der Marktlokation steht in der GPKE. Bildungsvorschriften der IDs ändern sich mit neuen Festlegungen, die aktuelle Fassung der BDEW-Anwendungshilfe prüfen.

Primärquellen zum Nachlesen

  1. Bundesnetzagentur – GPKE Teil 1, Lesefassung (BK6-24-174), Kapitel 3.2 Marktlokation, 3.2.1.5 Tranche, 8.5 Bilanzierungsverfahrenbundesnetzagentur.de
  2. BDEW – Anwendungshilfe „Identifikatoren in der Marktkommunikation“, Version 1.2 (MaLo-ID, NeLo-ID, Ressourcen-ID, Prüfziffernverfahren)bdew.de
  3. BDEW / Bundesnetzagentur – Anwendungshilfe „Die neue Marktlokations-Identifikationsnummer“ (Mitteilung Nr. 2 zu BK6-16-200 und BK7-16-142), Einführung zum 1. Februar 2018bundesnetzagentur.de
  4. BDEW – Foliensatz „Marktlokation und Messlokation. Grundlagen und Anwendungsbeispiele“, Version 1.4bdew.de
  5. Bundesnetzagentur – Marktlokation (A-Z-Glossar)bundesnetzagentur.de
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