Kurzantwort
Das Tarifmodell von SAP IS-U besteht aus zwei Hälften. Die erste beantwortet, welcher Tarif für ein Zählwerk zu einem Zeitpunkt gilt: Der Tariftyp der Anlage und die Tarifart des Zählwerks ergeben zusammen über die Tariffindung einen Tarif. Die zweite beantwortet, wie gerechnet wird: Der Tariftyp nennt das Abrechnungsschema, das Schema ordnet die Tarife und ihre Tarifschritte in eine Reihenfolge, und jeder Schritt ruft ein Variantenprogramm mit Operanden auf. Die Tariffindung ist zeitabhängig geführt. Deshalb lässt sich ein Tarif ab einem Stichtag ersetzen, ohne dass Anlage oder Zählwerk angefasst werden. Dieser Artikel zeigt die ganze Kette mit Tabellen und Feldern und den Weg, sie im System von der Anlage bis zum Tarifschritt nachzulesen.
Abgrenzung
Was Vertrieb, Vertrag und IS-U jeweils mit Tarif meinen, klärt Tarifart, Tarif und Tariftyp im Energievertrieb. Die Laufzeitsicht (Datensammlung bis Beleg) steht in Tariffindung und Tarifierung, die Reihenfolge beim Anlegen in Tarife anlegen und ändern. Hier geht es um den Zusammenhang der Stammdaten selbst. Die Folgeartikel vertiefen je einen Baustein: Abrechnungsschema und Variantenprogramme, Operanden und Anlagefakten, Preise und Rabatte, Zuschläge und Abrechnungszeilen. Den Lauf, der das Tarifmodell auf einen Vertrag anwendet, beschreibt Abrechnungsauftrag und Abrechnungslauf, die Probe vorab Abrechnung simulieren und prüfen.
Die Bausteine und wo sie liegen
SAP beschreibt die Komponente Tarifgestaltung so: Hier hinterlegt das Versorgungsunternehmen seine Abrechnungsvorschriften, der wichtigste Bestandteil ist der Tarif, und der passende Tarif ergibt sich bei der Tariffindung aus Tariftyp und Tarifart (SAP-Hilfe, Tarifgestaltung). Die Bausteine im Einzelnen:
| Baustein | Tabelle und Aufgabe |
|---|---|
| Tariftyp | Stammsatz ETTA: nennt das Schema (SCHEMANR) und steuert Rückabrechnung, Periodenendabrechnung, Abschlag und Aussteuerung. Zugeordnet wird er zeitabhängig an der Anlage (EANLH, Feld TARIFTYP). |
| Tarifart | Customizing TE069: Sie ordnet ein Zählwerk, ein Gerät oder einen Anlagefakt tariflich ein. Zeitabhängig steht sie am Zählwerk (EASTS), am Gerät (EASTL) oder im Anlagefakt (ETTIFN). |
| Tariffindung | ERTFND: Zeilen aus Tarifart, Tariftyp, Gültigkeit (AB, BIS) und gefundenem Tarif (TARIFNR). |
| Tarif | Kopf in ETRF mit Sparte, Abrechnungsklasse, Zählwerksoperand und Zulässigkeit. Die Tarifschritte stehen in der Tabelle ETRFV, die dieser Atlas im Tabellenkatalog nicht führt (SAP Datasheet ETRFV). |
| Abrechnungsschema | Kopf in ESCH. Die Schritte (Tarif, Folgenummer, Statistik, Sortierung) stehen in ESCHS, ebenfalls nicht im Katalog (SAP Datasheet ESCHS). |
| Operand, Preis | Operandenstamm TE221, Preise EPREI und EPREIH. |
Im Objekt-Explorer lassen sich diese Objekte mit ihren Nachbarn durchklicken: Tariftyp, Tarifart, Tarif, Abrechnungsschema, Operand und Preis. Zwei Begriffe verwechseln viele: Die deutsche Fassung der SAP-Learning-Kurse übersetzt rate category mit „Tarifkategorie“ und rate type mit „Tariftyp“, also anders herum als das System selbst. Dieser Artikel folgt den Feldnamen TARIFTYP (an der Anlage) und TARIFART (am Zählwerk).
Erste Hälfte: der Tarif wird gefunden
Die Regel in einem Satz, wie SAP Learning sie formuliert: Tarifart plus Tariftyp ergeben den Tarif. Ermittelt wird er über eine Customizing-Tabelle aus der Kombination von Tariftyp und Tarifart (SAP Learning, Understanding Billing Processes). Damit sind zwei Fragen getrennt:
- Was ist die Anlage? Das beantwortet der Tariftyp. Er klassifiziert die Anlage für die Abrechnung, zum Beispiel als Haushaltstarif, Gewerbetarif oder Gewerbetarif mit Leistungsmessung.
- Was ist das Zählwerk? Das beantwortet die Tarifart. Sie klassifiziert, was gemessen oder pauschal abgerechnet wird: Wirkarbeit im Hochtarif, Wirkarbeit im Niedertarif, Blindarbeit, Gasverbrauch, eine Pauschalanlage.
Beides allein sagt noch nichts über Preise. Erst die Tariffindung macht daraus einen Tarif. Sie wird laut SAP historisch durchgeführt: Tarifreformen lassen sich umsetzen, ohne Tarifarten und Tariftypen in den Stammdaten zu ändern, denn ab einem neuen Ab-Datum wird ein neuer Tarif gefunden (SAP-Hilfe, Tariffindung). Wechselt ein Kunde in ein anderes Produkt, hilft die andere Stellschraube: Der Anlage wird ein neuer Tariftyp eingetragen und die Tariffindung um die neue Kombination erweitert. Eine aufwendige Änderung der Tarifart an jedem Zählwerk entfällt. SAP nennt diese indirekte Zuordnung ausdrücklich als Vorteil (SAP-Hilfe, Tarifgestaltung).
Wo die Tarifart stehen kann
Im Regelfall steht die Tarifart am Zählwerk in der Anlagenstruktur. Die SAP-Hilfe nennt auch Ausnahmen: Sie kann, zum Beispiel bei Pauschalanlagen, im Tariftyp oder in der Anlage stehen. SAP Learning führt die Stellen genauer auf: am Gerät (für Geräte ohne Zählwerk, etwa Rundsteuerempfänger, mit denen sich ein Verrechnungspreis findet), in den Fakten (für Tarife, die sich nicht aus Zählwerken ableiten lassen, und für Pauschalanlagen ohne Gerät) und bei Bezugsgrößen (zum Beispiel Straßenleuchten). Welche Stelle zulässig ist, regelt TE069 mit je einem Kennzeichen: USE_REGIST (Zählwerk), USE_DEVICE (Gerät), USE_FACTS (Fakten), USE_RTP (Intervallzähler), USE_PEB (Periodenendabrechnung) und USE_WASTE (Abfallabrechnung). Laut SAP Learning wählt man pro Tarifart nur eine Verwendung. Tarif und Tarifart lassen sich in der Tariffindung nur kombinieren, wenn beide dieselbe Zulässigkeit haben (SAP Learning, Identifying Billing Master Data).
Eine Kombination, mehrere Tarife
Eine Tarifart in einem Tariftyp muss nicht zu genau einem Tarif führen. Das System kann pro Tariftyp und Tarifart mehrere Tarife ermitteln. SAP Learning nennt als Zweck die Bestpreisabrechnung mit einem Tarif für niedrigen Verbrauch und zwei Grundpreistarifen. Im Übungsbeispiel des Kurses liefert die Kombination aus dem Tariftyp U-E-R-STD und der Tarifart KWH gleich vier Tarife: U-E-R-CHR, U-E-R-DISC, U-E-R-DIST und U-E-R-KWH. Wie der Schlüssel von ERTFND diese Mehrfachzuordnung abbildet, belegt keine der Quellen ausdrücklich. Das Feld LFDNR („Laufende Nummer, die Sätze mit demselben Ende unterscheidet“) ist laut Katalog Teil des Schlüssels; mehr als das steht dort nicht.
Die Abrechnungsklasse als Klammer
Damit kein Haushaltstarif an einer Gewerbeanlage landet, trägt jeder Baustein eine Sparte und meist eine Abrechnungsklasse. SAP Learning listet die Objekte mit Abrechnungsklasse: Anlage, Tariftyp, Tarifart, Preis, Tarif, Schema, Portion und Ableseeinheit. Bei jeder Zuordnung prüft das System die Zulässigkeit im Zusammenhang mit der Sparte. Wer die Abrechnungsklasse einer Anlage ändert, muss auch den Tariftyp ändern. Eine Schlussabrechnung ist dafür nicht nötig. In der Tarifart ist die Abrechnungsklasse optional.
Zweite Hälfte: aus dem Tarif wird eine Rechenvorschrift
Der gefundene Tarif ist ein Kopf mit Schritten. SAP Learning beschreibt ihn als Schlüssel, Kopfdaten und einen oder mehrere Tarifschritte, wobei je Schritt ein Variantenprogramm abläuft. Im Kopf stehen die Zulässigkeit (für Zählwerke, Intervallzähler, Geräte, Periodenende), der Zählwerksoperand (der Operand, der den Verbrauch des Zählwerks in die Rechnung bringt), der Mindestanteil (MINPROZ; laut SAP Learning steuert er, in welchen Zeiträumen Ableseergebnisse vorliegen müssen, damit hochgerechnet werden darf) und die Prüfklasse. In den Schritten stehen die Rechenformeln, die Zuordnung von Werten zu Operanden, die Kontierung der Rechnungszeilen und die statistische Behandlung. Die Feldliste von ETRFV (PROGRAMM, EIN01 bis EIN10, AUS01 bis AUS05, BELZART1 bis BELZART5, Soll- und Haben-Teilvorgang) bestätigt diesen Aufbau (SAP Datasheet ETRFV). Wie ein Schritt arbeitet, zeigt Abrechnungsschema und Variantenprogramme.
Das Abrechnungsschema ordnet mehrere Tarife zu einer gemeinsamen Abrechnung. Es fasst einen oder mehrere Tarife zusammen und legt fest, in welcher Reihenfolge Tarife und damit Variantenprogramme angewendet werden (SAP-Hilfe, Tarifgestaltung). Aus SAP Learning ergeben sich vier Eigenschaften, die man beim Entwurf kennen muss:
- Es gilt für eine Sparte und eine Abrechnungsklasse. Beides wird gegeneinander geprüft.
- Es muss alle Tarife enthalten, die zusammen in einer Anlage abgerechnet werden können. Dazu zählen Hochtarif und Niedertarif der Arbeit und der Hochtarif der Leistung. Laut SAP müssen alle Tarife, die die Tariffindung über einen Tariftyp liefern kann, im zugehörigen Schema vorkommen.
- Ungenutzte Tarife stören nicht. Hat eine Anlage nur einen Eintarifzähler, rechnet das System nur den Hochtarif. Der Niedertarif des Schemas wird übergangen. SAP rät trotzdem zu möglichst kleinen Schemata, weil die Laufzeit einiger Programmteile von der Schemalänge abhängt (SAP Learning, Recommendation for the Billing Schema).
- Nach der Änderung eines Tarifs ist das Schema automatisch gesperrt. Ein Sachbearbeiter hebt die Sperre auf. Im Schemakopf ESCH steht dazu das Feld
ABRSPERRDT, laut Katalog das Datum, ab dem das Schema für die Abrechnung gesperrt ist.
Der Tariftyp liefert das Schema und trägt außerdem Daten, die alle seine Tarife betreffen. Die SAP-Hilfe zählt auf: die monatsbezogene Abrechnung, Endabrechnung und gleitende Nachberechnung, Abschlag, Aussteuerungsprüfung und Vorperiodensteuerung, dazu abrechnungsrelevante Daten wie vereinbarte Mengen, Leistungen, Preise oder Pauschalen. Im Tabellenkatalog stehen dazu in ETTA die Felder BACKBI (Rückabrechnung), PERENDBI (Periodenendabrechnung), ABSSTEU (Abschlag), AUSGRUP (Aussteuerung) und VPERGRUP (Vorperiode). Der Stammsatz ETTA führt im Katalog kein Von-Bis-Datum. Ändert man dort das Schema, gilt die Änderung für jede Anlage mit diesem Tariftyp. Der Tariftyp enthält laut SAP Learning genau ein gültiges Abrechnungsschema.
Das durchgehende Beispiel
Alle Schlüssel in diesem Abschnitt sind erfunden (Beispiel; Tariftyp und Schema nach den Mustern des Objekt-Explorers). Ein Haushalt hat einen Zweitarifzähler mit zwei abrechnungsrelevanten Zählwerken.
| Ebene | Wert im Beispiel |
|---|---|
| Anlage | 4000047110, Sparte Strom |
| Tariftyp (EANLH, ab 01.01.2024) | HH-STROM |
| Schema (ETTA.SCHEMANR) | HH-STROM-01 |
| Zählwerk 1 (EASTS) | Tarifart HT (Hochtarif) |
| Zählwerk 2 (EASTS) | Tarifart NT (Niedertarif) |
Tariffindung (ERTFND), Zeilen für HT |
bis 31.12.2026 Tarif HH-HT-26, ab 01.01.2027 Tarif HH-HT-27 |
Tariffindung (ERTFND), Zeilen für NT |
bis 31.12.2026 Tarif HH-NT-26, ab 01.01.2027 Tarif HH-NT-27 |
Schema HH-STROM-01 |
enthält alle vier Tarife in einer festen Reihenfolge |
Eine Abrechnung für 2026 findet für Zählwerk 1 den Tarif HH-HT-26, eine Abrechnung ab 2027 den Tarif HH-HT-27. An der Anlage und an beiden Zählwerken ändert sich nichts. Das ist die Wirkung der historischen Tariffindung, wie SAP sie beschreibt. Die vier Tarife stehen im Schema, weil das Schema alle Tarife enthalten muss, die für den Tariftyp gefunden werden können. Die Tarifreform erfordert dort also eine Ergänzung der Schritte. Sperrt das System das Schema nach der Änderung automatisch, gehört die Freigabe zum Reformablauf. Über den Stichtag selbst geben Tarifwechsel, Preisänderung und Gültigkeit und Rückwirkende Preisänderung Auskunft.
Die Kette im System nachlesen
Wer wissen will, warum ein Vertrag so abgerechnet wird, geht die Kette in dieser Reihenfolge ab. Die Transaktionsnamen stammen aus dem Transaktionskatalog dieses Atlas.
- Anlage anzeigen (ES32, „Anlage anzeigen“). SAP Learning nennt zwei Wege: Die Schaltfläche „Billing Periods“ zeigt auf dem Reiter „Rates“ die Tarife, die für die Anlage gefunden wurden. Ein Doppelklick auf das Feld „Rate Category“ (den Tariftyp) führt in den Tariftyp, dort ein Doppelklick auf das Abrechnungsschema und die Schaltfläche „Schema Steps“ zeigen, was gerechnet wird. Die Bezeichnungen stammen aus der englischen Oberfläche des Kurses.
- Tariffindung prüfen (EA87). Sie zeigt für einen Vertrag, welchen Tarif das System zu welchem Zeitpunkt gefunden hat.
- Tarif ansehen (EA32, „Tarif anzeigen“) mit den Tarifschritten.
- Schema ansehen (EA37, „Schema anzeigen“). SAP Learning beschreibt im Schema die Operandenliste (Menü Gehe zu, Übersicht, Liste der Operanden), die alle Operanden mit ihren Kategorien nennt.
- Operand und Fakten (EA52, „Operand anzeigen“) und, falls vorhanden, die Anlagefakten an der Anlage. Dort stehen individuelle Werte, die die Werte aus Tarif und Tariftyp übersteuern (Operanden und Anlagefakten).
Für den Gesamtcheck kennt SAP die Prüfung der Abrechnungsstammdaten (im Kurs „Overall Check“): Sie prüft, ob eine Anlage abrechenbar ist, also ob Tariffindung und Operandenwerte vollständig sind. Sie läuft bei der Abrechnung, beim Einzug, auf Anforderung und bei der Datenmigration (SAP Learning, Identifying Billing Master Data). Die Abrechnungsanalyse eignet sich laut SAP für die detaillierte Prüfung eigener Tarifmodelle, aber nicht für den Produktivbetrieb.
Fehlerbilder
- Falscher Tarif an einem Zählwerk. Meist stimmt die Tarifart am Zählwerk nicht (zum Beispiel nach einem Gerätewechsel, vgl. Gerätewechsel und Tarifierung) oder der Tariftyp der Anlage zum Stichtag. Prüfreihenfolge: EA87, dann EASTS und EANLH zum Stichtag.
- Tarif aus der Tariffindung fehlt im Schema. Wurde nach einer Tarifreform ein neuer Tarif in ERTFND eingetragen, aber nicht im Schema ergänzt, fehlen dem Schema die Schritte. SAP verlangt, dass alle über den Tariftyp gefundenen Tarife im Schema stehen. Welche Meldung das System ausgibt, belegt keine der Quellen.
- Tariftyp-Änderung wirkt breit. ETTA hat kein Von-Bis-Datum. Wer dort das Schema tauscht, ändert die Rechenvorschrift aller Anlagen mit diesem Tariftyp. Ein neues Modell ab einem Stichtag läuft deshalb über einen neuen Tariftyp oder neue Tarife in der Tariffindung.
- Schema zu groß. SAP empfiehlt Schemata mit höchstens einigen Hundert Schritten und möglichst wenigen Schritten je Kundengruppe, weil die Laufzeit der Abrechnung von der Zahl der ausgeführten Schritte abhängt (SAP Learning, Recommendation for the Billing Schema).
- Zählwerk ohne Tarifart. Ein Zählwerk, das keine Tarifart trägt, nimmt an der Tariffindung nicht teil. Für abrechnungsrelevante Zählwerke verlangt SAP Learning die Tarifart in der Anlagenstruktur.
Typische Missverständnisse
„Der Tarif hängt an der Anlage.“ Die Anlage trägt den Tariftyp. Den Tarif ermittelt die Tariffindung aus Tariftyp, Tarifart und Datum.
„Ein Tarifwechsel heißt: Zählwerke umstellen.“ Das ist der Aufwand, den die indirekte Zuordnung vermeidet. Meist genügt ein neuer Tariftyp an der Anlage oder eine neue Zeile in der Tariffindung.
„Das Schema ist ein Tarif.“ Das Schema ordnet mehrere Tarife in eine Reihenfolge. Der Tarif ist der Baustein mit den Rechenschritten.
„Der Tariftyp ist zeitabhängig.“ Seine Zuordnung zur Anlage ist es (EANLH). Der Stammsatz ETTA hat im Katalog kein Von-Bis-Datum.
Grenzen
Nicht belegt sind die Systemreaktion auf eine fehlende Zeile in ERTFND, die Frage, wie ERTFND mehrere Tarife je Kombination führt, und die Customizing-Pfade des eigenen Releases. Die SAP-Learning-Seiten stammen aus einem S/4HANA-Kurs, die Tabellenkenntnis aus dem Katalog dieses Atlas und aus sapdatasheet.org. Die Namen in der Beispieltabelle sind frei gewählt. Welche Tarifarten, Tariftypen und Schemata ein Unternehmen führt, ist Customizing und von System zu System verschieden.